szmmctag

  • Dunkelheit

    Dunkelheit ängstigt uns. Wr sehnen uns nach dem Trost des Lichts. Es gibt allem Kontur und Form. Es erlaubt uns, zu erkennen, zu definieren, was vor uns ist. Aber wovor haben wir wirklich Angst? Nicht vor der Dunkelheit selbst, doch vor der Wahheit, die sich in ihr verbirgt.

    (Zitat aus "Revenge", US-Amerikanische Serie, Staffel 2, Folge 21)

    Mond im Dunkel
    Quelle: www.das-eselskind.com

  • Spiegelbild

    Was ich am meisten vermisse,
    ist mein glückliches Spiegelbild
    beim Blick in deine Augen ...

    Seifenblase

  • Wünsche ...

    Was ich mir vorerst wünsche ...

    Wünsche
    Quelle: www.alleszumverschenken.de

  • Märchen von heute – Urban Legends

    Auch heute gibt es das noch: Geschichten, die weitererzählt werden, die man gar nicht richtig glauben mag, die aber trotzdem durch die Welt wandern - als moderne Sagen oder Urban Legends. Damit beleben sie eine Tradition, die oft schon längst tot geglaubt ist: Das mündliche Erzählen.

    Vor kurzem hat mir eine Freundin folgende Geschichte erzählt: Sie sei im Urlaub gewesen an der belgischen Nordseeküste. Dort habe sie von einem Mann im Supermarkt wiederum diese Geschichte erzählt bekommen. Früher habe man die Apartment-Blocks mit den Ferienwohnungen in dem Urlaubsort über den Winter stillgelegt, die Heizungsanlage ausgestellt und den Strom abgeschaltet. Eine Frau hatte bis zum letzten Tag Urlaub in einer der Ferienwohnungen gemacht. Abreisebereit, die Koffer schon im Auto, fehlte ihr plötzlich das mühevoll geschmierte Proviantpaket. Sie drehte um, stieg in den Aufzug, um in den fünften Stock zu fahren. Genau in diesem Moment stellte der Hausmeister den Strom ab: Der Aufzug blieb stecken, der Alarm funktionierte nicht mehr. Erst im nächsten Frühjahr entdeckten die ersten Urlauber der Saison die Reste der Frau im Fahrstuhl.

    Kennt ihr diese Geschichte oder eine ähnlich auch? Oder vielleicht die vom Mörder auf der Autorückbank? Oder die von der vergessenen Ehefrau an der Autobahnraststätte? Und immer ist es der Freund eines Freundes, der das selbst erlebt hat. Oder die Klavierlehrerin der Tochter meiner Kollegin, oder der Fliesenleger der Tante meiner Nachbarin. Und immer ist die Geschichte ganz bestimmt so passiert.

    Die meisten dieser Geschichten sind aber nie so passiert. Stattdessen wandern sie als moderne Sagen, oder Urban Legends durch die Welt. Damit beleben sie eine Tradition, die oft schon längst tot geglaubt ist: Das mündliche Erzählen. Aber so wie es im 19. Jahrhundert die Brüder Grimm gegeben hat, gibt es auch jetzt Forscher, die moderne Sagen sammeln und niederschreiben. In den 60er Jahren begannen Wissenschaftler in den USA sich mit dieser Erzählform zu beschäftigen. Seit den 80ern gibt es den Trend auch in Europa, vor allem in Großbritannien, wenig später auch in Deutschland.

    Zwar stehen die Urban Legends in einer mündlichen Tradition, tauchen aber auch immer wieder in den Medien auf und verbreiten sich dadurch schnell und über große Entfernungen hinweg. So taucht zum Beispiel die Geschichte von der vergessenen Ehefrau am Autobahnrasthof jedes Jahr zur Ferienzeit auf, in Deutschland genauso wie in den USA oder Schweden. Bestimmte Geschichten existieren schon seit Jahrzehnten, kommen nach unterschiedlichen langen Pausen immer mal wieder in Umlauf, manchmal leicht abgewandelt.

    Mit modernen Sagen reagiert eine Gesellschaft aber auch auf aktuelle Ereignisse. Meist dienen die Geschichten dann als Mittel, um Ängste zu bewältigen. So sind zum Beispiel nach dem 11. September 2001 viele Legenden um die Terroranschläge auf das World Trade Center entstanden. Eine davon sagt, dass die Attentäter sich einige Tage nach dem Anschlag telefonisch bei Freunden gemeldet hätten. So wie hier entsteht das Sagenhafte an den Geschichten dadurch, dass sie zwar relativ unglaublich klingen, aber für den Zuhörer kaum zu widerlegen sind.

    Da fällt mir ein: Bevor ich mich an den Computer gesetzt habe, rief meine Freundin an und hat mir erzählt, dass ihre Kollegin...

  • In Vino Veritas

    Ich weiß es noch wie heute, als du plötzlich auf Tanjas Geburtstagsfeier mit einem Glas Wein vor mir gestanden hast. Mit einem Grinsen hast du es mir angeboten. Dabei zuckten deine Mundwinkel belustigt, als ich dankend ablehnte.
    „Dies ist ein besonderer Wein“, sagtest du mit deiner tiefen Stimme, „du wirst wissen warum, wenn du ihn trinkst.“
    Zögernd nahm ich das beschlagene Glas aus deiner Hand. Ich war neugierig, sehr neugierig. Mein Blick wanderte zu deinem Gesicht zurück. Abwartend und ruhig hast du auf meine Entscheidung gewartet, die ich doch schon in dem Moment getroffen hatte, als ich dir das Glas abnahm…

    zwei Glas Weißwein
    Quelle: www.vicampo.de

  • Der Hamburger Fernsehturm ...

    ... am letzten Samstag aufgenommen.

    Hamburger Fernsehturm

    Hamburg, my Love ...

  • Meister Proper

    Wusstet ihr, dass das Putzmittel "Meister Proper" ... (Der muskulöse Glatzkopf, der für Sauberkeit steht.)

    Meister Proper
    Quelle: www.markenproduktbotschafter.de

    ... in den USA "Mr. Clean" ...

    Mr Clean
    Quelle: www.yvonnedesousa.com

    ... und in Spanien "Don Limpio" heißt?

    Don Limpio
    Quelle: www.vebidoo.de

    Nur mal so ins Blogland gefragt ... :>>

  • Esskultur auf Amerikanisch

    Letzte Woche hatte eine Kollegin zwei Büros weiter ihren ersten Arbeitstag nach einem vierwöchigen USA-Urlaub. (In anderen Abteilungen ist das anscheinend kein Problem drei oder sogar vier Wochen Urlaub am Stück zu bekommen. *Seufztherzzerreissendundlaut.*) Um uns die amerikanische Esskultur - *Hahahahaha!* - näherzubringen, brachte die Weltenbummlerin einen Schwung Süßkram mit. Wegen des Exotik-Faktors natürlich vorrangig Dinge, die es hier nicht zu kaufen gibt. Fachfrauische Kommentare wie „Im Zweifel ist da dann Erdnussbutter drin,“ sowie „Und ein gefühltes Kilo Zucker,“ machten die Runde.

    Mit skeptischem Blick passieren die Kollegen die randvolle Schale. „Das ist sicher nicht gesund.“, „Oh je, ist das süß.“, „Ob da genmanipulierte Zutaten drin sind?“ Alles sehr berechtigte Anmerkungen.

    Am Abend war dann trotz des vielfachen „Davon kann man aber wirklich nur eins essen!“ die ganze Schüssel leer. Sehr seltsam.

  • Die neusten Häkel-News ...

    ... sind mehr als beunruhigend. Es gibt Berichte, nach denen Hamburg derzeit von braunen Häkelmäusen heimgesucht wird. Hier die ersten erschreckenden Fotos ...

    Häkelmaus 01Häkelmaus 02Häkelmaus 03

    Unterschätzt diese auf den ersten Blick harmlos wirkenden Häkeltiere nicht und bringt euch in Sicherheit!

  • Weißte Bescheid?

    Lätzchen

    Das habe ich heute in einem Schaufenster in der Hamburger City fotografiert. :D

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