szmmctag

  • Was macht eigentlich die Gurke am Weihnachtsbaum?

    Die Amerikaner haben Spaß an einem Weihnachtsbrauch, von dem sie annehmen, dass er auch Deutschland kommt. Dem ist zwar nicht so, aber spaßig ist diese Geschichte allemal. Dabei geht es um die sogenannte Weihnachtsgurke (engl. Christmas Pickle), eine Essiggurke, die gemäß dem Brauch gut versteckt in einen üppig dekorierten Weihnachtsbaum gehängt wird.

    skurril

    Dabei dient diese originelle Dekorationsalternative zu Kugeln und Lametta einer ganz bestimmten Absicht: Wenn die Kinder morgens (In den USA findet die Bescherung traditionell am Morgen des 1. Weihnachtsfeiertags statt.) zum Weihnachtsbaum gelassen werden, dann sollen sie die Weihnachtsgurke im Baum finden. Wer sie als erstes entdeckt, erhält ein zusätzliches Geschenk und soll dem Brauch nach besonders viel Glück im neuen Jahr haben. Ist das nicht eine skurril-entzückende Idee? Also, mir gefällt's. :yes:

  • Einfach mal alles anders machen ...

    Was wird denn bei euch zu Weihnachten serviert? Gans, Karpfen, Ente oder Würstchen? Und wann ist die Bescherung? Vor dem Essen, nach der Kirche oder gar erst am 1. Weihnachtstag morgens? Und jetzt die Gretchenfrage: Habt Ihr schon alle Geschenke? Wann geht es zu den lieben Familienmitgliedern zu Besuch?

    So vielfältig wie unsere Herkünfte sind, so unterschiedlich sind unsere Arten, das Weihnachtsfest zu begehen. Irgendetwas am Ablauf zu ändern, würde wohl bedeuten, seine gesamte Geschichte in Frage zu stellen. Doch spätestens, wenn man dann mit einem Lebenspartner zusammen zieht, wird alles kurz in Frage gestellt und sich auf ein Kompromiss geeinigt.

    Doch was wäre, wenn man in diesem Jahr einfach mal alles anders macht? Nur um ein Zeichen zu setzen, wie flexibel man noch ist. Dieses Jahr mal keine Völlerei, sondern es gibt nur eine dünne Brühe und einen schmackhaften Apfel zum Nachtisch. Keine Geschenke aus dem Internet, die noch eingepackt werden müssen, sondern nur selbst geschriebene Gedichte. Keine Sammel-SMS, sondern persönliche Anrufe bis nach Mitternacht.

    Ja, ich weiß, die Traditionen kann man doch nicht einfach ignorieren. Und dann das Geschrei der Kinder, wenn es keine Geschenke gäbe, oder die enttäuschten Verwandten, die man an den Feiertagen nicht besucht hätte. Klar, das geht natürlich nicht.

    Trotzdem, stellt euch doch mal diesen revolutionären Gedanken vor: An diesem Weihnachtsfest einfach mal alles anders zu machen. Wäre das nicht ein faszinierend? Ich wette, dann würde eine Sache von ganz alleine aufhören: Das ständige Klagen über den Weihnachtsstress!

    Kommentar von Frau Verbalkanone: Bitte stellt euch beim Lesen des obigen Eintrags einen ironischen Unterton vor und nehmt meine Gedanken nicht zu ernst, okay? ;)

  • Das sind unsere liebsten Wünsche

    Auf Platz eins einer Liste der Begehrlichkeiten von uns Deutschen rangiert der Wunsch "Zeit für mich haben". Das sagen 90 Prozent. Auch "Kinder haben", "eine Ehe führen" und "einen großen Freundeskreis haben" sind Top-Wünsche. Eine eigene Immobilie steht in der repräsentativen Umfrage der Agentur "Different" an Platz vier - der einzige Top-Ten-Wunsch, der käuflich zu erwerben ist.

    Quelle: www.gong.de

    Das ist zwar eine ganze Weile her, aber ich habe schon mal Zeit verschenkt. Symbolisch ... und zwar Zeit in Dosen. Ist das nicht eine tolle, originelle Idee?

    Zeit_in_Dosen
    Quelle: www.erfinderladen-berlin.de

  • Manchmal ist das Cover besser als das Original ...

    ... so wie bei Josef Salvats Version des Rihanna-Songs "Diamonds". Zumindest ist das meine Meinung. Oder was denkt ihr?

  • Die Gewissensfrage beim Tannenbaumkauf

    Jetzt geht es wieder los: Die Suche nach dem Tannenbaum. Für viele Paare heißt es dann: Ruhig Blut und viel Geduld! So auch bei einem Pärchen, mit dem ich befreundet bin.

    „Der Baum ist zu klein, zu groß, zu breit, zu schmal. Die Spitze ist schief, das saftige Grün passt nicht zu der Tapete!“, heißt es dann bei meiner Freundin. Ist das passende Stück doch gefunden, schüttelt ihr Partner nur den Kopf: „Viel zu teuer!“

    Am Ende werden sie sich doch einig, weil ER an IHR Gewissen appelliert: „Schau, den will keiner, der ist am Heiligabend ganz alleine.“ Meine Freundin beißt an. Weihnachten ist einfach so wunderbar herzlich …

  • Train - Shake up Christmas

    Was für ein schönes, weihnachtlich-gefühlvolles Video ... und Patrick Monahans eigentümlich-besondere Stimme höre ich zu gerne. Guckt doch mal rein in "Shake up Christmas" gesungen von Train.

  • Ich habe gestern im Radio gehört, ,,,

    ... dass in Hamburg jeder vierte Arbeitnehmer an den Wochenenden arbeitet. In anderen Städten ist das sicherlich ähnlich. Speziell diesen Menschen, die es allen anderen, die am Wochenende frei haben, ermöglichen, zum Beispiel morgens frische Brötchen einkaufen zu können, in Kneipen und Restaurants kochen und die Gäste bedienen oder in einer Weihnachtsmarkbude Glühwein ausschenken, möchte ich heute einen ganz besonders schönen 3. Advent wünschen. Denn Wochenendarbeit finde ich nach wie vor nicht selbstverständlich. Danke dafür.

    brennende Kerzen
    Quelle: www.chefkoch.de

  • Diese Knöpfe kann man essen!

    Wenn ich die Zeit hätte und besser backen könnte, dann würde ich mich sicherlich an diesen lustigen Knopfkeksen nach einer Idee von Sanella versuchen.

    Sanella Knopfkekse
    Quelle: www.sanella.de


    Zutaten

    150 g SANELLA oder SANELLA MIT BUTTER (zimmerwarm)
    100 g Zucker
    1 Ei (Größe L)
    300 g Mehl
    1 Prise Salz
    Backpapier, Strohhalm

    Zubereitung

    1. Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Sanella und Zucker mit den Quirlen des elektrischen Handrührers zu einer glatten Masse aufschlagen. Ei unterschlagen. Mehl und 1 Prise Salz mischen, dazugeben und mit den Quirlen des elektrischen Handrührers grob vermengen. Den Teig mit den Händen durchkneten und zur Kugel formen.

    2. Teig portionsweise auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dünn ausrollen, dabei darauf achten, dass auch die Teigrolle immer gut bemehlt ist. Mit einem Glas oder Ausstecher Kreise ausstechen. Mit einem etwas kleineren Glas oder Ausstecher einen zweiten Kreis ein-, aber nicht durchdrücken. Mit einem Strohhalm die charakteristischen Knopflöcher ausstechen.

    3. Knopfkekse auf mit Backpapier belegten Backblechen im vorgeheizten Ofen 10-12 Minuten backen, bis sie ganz leicht gebräunt sind. Knopfkekse mit dem Backpapier vom Blech ziehen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

    Tipp: Der Teig für Ausstechplätzchen wie die Knopfkekse kann sofort weiterverarbeitet werden, wartet aber alternativ zwischendurch auch im Kühlschrank auf seinen Einsatz.

    Backzeit: 10 Minuten

    Quelle: www.sanella.de

  • Zwischenfall bei der gestrigen Vereinssitzung

    Gestern Abend hatten wir unsere jährliche Vereinssitzung mit allen Vereinsmitgliedern. H., ein Frührentner, kam etwas später dazu und wirkte blass und gestresst. Nach 10 Minuten - wir waren noch beim ersten Thema auf der Liste - hob H. plötzlich die Hand und sagte, es würde ihm nicht gut gehen, alles würde sich drehen. Dabei war er kalkweiß im Gesicht. Zwei von uns hakten H. unter und führten ihn vor die Galerie an die frische Luft. Als es H. danach noch immer nicht besser ging, haben wir Stuhlkissen auf dem Boden der Galerie verteilt und ihn darauf gelegt, seine Beine wurden dabei etwas höher platziert.

    Ich zu H.: "Was hast du heute gegessen und getrunken?"
    H.: Ich habe den ganzen Tag geschlafen. Ich war so müde."
    Ich (entsetzt): "Das heißt, du hast nichts gegessen?"
    H.: "Nein, nur ein bisschen Wasser getrunken."
    Ich: "Dann bist du garantiert unterzuckert."

    Ich hatte echt Schiss, dass H.'s Kreislauf komplett versagt und er uns auf dem Galerieboden kollabiert. Wir haben ihm ein paar Brezeln zu essen und Cola zu trinken gegeben. Etwas anderes hatten wir nicht da. Außerdem wurde der Notarzt übers Handy angerufen, und das Notarztteam war dann auch nach nur fünf Minuten bei uns.
    H.'s Blutdruck wurde gemessen, und die Werte waren zwar niedrig, aber nicht lebensbedrohlich. Zudem war H. auch die gesamte Zeit über ansprechbar und hatte keine Schmerzen in der Brust, die auf einen Herzanfall hätten schließen lassen. Ins Krankenhaus wollte H. nicht, was ich zwar verstehen kann, aber nicht besonders vernüftig fand. H. wirkte dann auch wieder stabiler, wie er da so auf dem Boden mit dem Rücken an der Wand gelehnt saß. Also packen die Sanitäter ihre Gerätschaften wieder ein und verließen uns.

    In der Zwischenzeit hatte G., eine Malerin unserer Galerie um die Ecke im Imbiss eine Portion Pommes Frites geholt, die H. jetzt langsam, Pommes für Pommes aß, damit er etwas in den Magen bekam. Wir führten dann - immer mit einem Blick auf den auf dem Boden sitzenden H. - unsere Vereinssitzung fort.

    Keine 10 Minuten später hatte H. die Augen geschlossen und sackte ein bisschen zur Seite. Ganz so, als wäre er eingeschlafen. Als H. dann aber auf Ansprache überhaupt nicht mehr reagierte, haben wir das zweite Mal den Notarzt gerufen. Leider kamen dieses Mal nicht die gleichen Sanitäter sondern ein neues Team, denen wir die komplette Geschichte um H.'s Zusammenburch erneut erzählten. H. war dann zwar auch wieder ansprechbar, aber definitiv nicht wirklich bei sich. Dieses Mal widersprach er dann auch nicht, als er ins Krankenhaus abtransportiert wurde. Puh ...

    H. ich wünsche dir an dieser Stelle alles Gute. Lass dich im Krankenhaus richtig durchchecken und iss zukünftig anständig! Mensch! (Männer! :roll: )

    Nach diesem zweiten "Besuch eines RTW-Teams" waren wir verbliebenen Vereinsmitglieder natürlich alle ein bisschen durch den Wind, haben dann aber die vereinsinternen Themen doch noch eins nach dem anderen abgearbeitet. Der Vorstand wurde entlastet und ein neuer gewählt. Ich habe mich dabei nicht noch einmal wählen lassen, denn nach vier Jahren im Vorstand, davon zwei Jahre als 2. Vorsitzende und zwei Jahre als Beisitzerin, sollen jetzt mal andere ran. Ich bin froh, jetzt nur noch ein "einfaches Vereinsmitglied" zu sein.

  • Und hier das weibliche Peinlichkeits-Pendant ...

    ... zum Thema "sexy Weihnachtsfrau". Herrje! 8| :>>

    sexy Weihnachtsfrau
    Quelle: www.rollingout.com

    Allein diese Ringelstrümpfe machen mich halbblind! GRU-SE-LIG! Das gesamte Outfit ist in meinen Augen so richtig schön billig. Und auf "billig reimt sich bekanntlich "willig". ;D

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