szmmctag

  • Da möchte ich am Montagabend in jedem Fall hin!

    Wo? Na hier:

    http://www.elbphilharmonie.de/events/000000e9:0002249a.de

    Wer kommt mit? ;)

  • Hamburger Spezialitäten

    Hamburger Aalsuppe, Labskaus oder das Franzbrötchen sind ja so typische Hamburger Spezialitäten, die man allerdings auch als gebürtige Hamburgerin nicht zwingend mögen muss. Bei der Aalsuppe und dem Labskaus - Warum sollte man etwas essen, das wie schon einmal gegessen aussieht?! - trete ich nämlich die Flucht nach vorn an, obwohl ich sonst gerne mal ein Stückchen Fisch - am liebsten gebraten, bitte nicht gekocht - esse.

    Aber es gibt noch ein paar andere Essgewohnheiten, die uns Nordlichter vom Rest der Republik unterscheiden. Zum Beispiel: die berühmten "Echt Kemm’schen Braunen Kuchen" als Belag für ein Brötchen mit Butter verwendet - einfach lecker! Oder ein Schokokussbrötchen (Früher: Negerkussbrötchen, aber das darf man ja aus ethischen Gründen nicht mehr sagen. :roll: ) bestehend aus einem zwischen zwei Brötchenhälften zermatschtem Schokokuss. *Mjam!*
    Das waren anno 1977 bei mir an der Grundschule in Hamburg die beliebtesten Pausenbrote bei uns Schülern. :yes:

  • Extra für Herrn Gammler: Wham - Wie der Teufel uns Weihnachten vermiest

    Eines unschönen Tages im Jahre 1984 stand der gerade erst 21-jährige George Michael zufällig vor dem Tor der Hölle. Der Teufel machte (leicht genervt von Michaels Frisur, ihm waren ja nur Hörner gewachsen und nicht so eine prächtige Popper-Tolle) persönlich auf und George fragte: „Sag mal, kann das klappen? Wenn du meine Seele haben willst? Dann schreibe ich einen Weihnachts-Song und den müssen dann alle Radiosender der Welt für alle Zeiten spielen? Wenn das stimmt, dann komme ich nach meinem Ableben gerne zu dir!“

    Hat geklappt – und so entstand „Last Christmas“ von Wham! Entweder liebt man den Song oder hasst ihn. Ich kenne viele, und ich gehöre auch dazu, die eine „Last Christmas“- sichere Weste tragen. Ich habe extra eine APP, die mich immer zuverlässig 5 Minuten vorher warnt, bevor der Song im Radio läuft.

    Bei Wham lief es vor dem ersten Besuch beim Teufel nicht ganz so rund. Erst hatten sie platte Nasen, weil ihnen jede Plattenfirma die Tür vor der Nase zugeschlagen hatte. Später hatten sie dann spitze Nasen – wegen der mittlerweile eingebauten Schiebetüren. Heute ist alles anders: „Last Christmas“ landet jedes Jahr wieder in den Charts.

    Bleibt nur noch zu hoffen, dass der Teufel nicht bald wieder Besuch bekommt von anderen Musikern – Stichwort „Gibt es eigentlich schon einen Song für Ostern?“

    Text: John Ment
    Quelle: www.mopo.de

    Kommentar von Frau Verbalkanone: Ich war im Winter 1984 im zarten Alter von 17 Jahren das erste Mal so richtig bis über beide Marzipanöhrchen verliebt. Und genau an diese Zeit, an dieses einmalig schön-intensive Gefühl der ersten Liebe erinnere ich mich oft, wenn "Last Christmas" im Radio gedudelt wird. Deswegen mag ich den Song. Ich kann aber auch verstehen, dass es Menschen gibt, die Last Christmas nach all den Jahren nicht mehr hören können. So oder so, die Beliebtheit dieses Liedes ist ein Phänomen.

  • Das hier ist er, mein neuer Tchibo-Perlenring ...

    Da macht Frau Verbalkanone tatsächlich mal eine Mittagspause, verlässt das Büro und was passiert?! Sie gibt ihr sauer verdientes Geld in Höhe von exorbitanten 14,95 Euro für einen versilberten Tchibo Ring aus. Bittesehr, so sieht das Teil aus:

    Tchibo Perlenring

    Ganz klassisch, oder? Ich fand diesen Ring total hübsch. (Es geht natürlich um den Ring rechts. Den an meinem Ringfinger.) Nicht, dass ich zwingend noch einen weiteren Ring gebraucht hätte... Keineswegs. :crazy:

  • *Hicks!*

    Ich bin gerade wieder von einem Treffen mit meiner Freundin in unserem bevorzugten Weinlokal nach Hause gekommen. Die zwei Chardonnay, die ich mit ihr getrunken habe, merke ich jetzt auch ein bisschen. *Hicks!*

    DSC09881

    Es hat genieselt, deswegen sieht das obige Foto so verschwommen aus. Eigentlich ein schöner Effekt, oder?

    Hach, das waren zwei schöne Frauen-Schnackstunden. Wir zwei planen nämlich nach dem letzten Jahr unseren zweiten gemeinsamen Mallorca-Urlaub Ende Mai 2015. Ich wollte diese traumschöne Ballearen Insel immer schon mal einmal im Frühling besuchen. Hoffentlich klappt's! *Hicks!*

    So, und jetzt verschwinde ich unter die Dusche. Ich dusche mich sozusagen in die Nacht... :>> *Hicks!*

  • Über das Entstehen einer Sozialphobie ...

    Heute Morgen auf meinem Weg zur Arbeit war es mal wieder proppenvoll in der U-Bahn. Ich bin es ja schon gewohnt, dass ich auf dem Teilstück meiner Fahrt bis zum Hamburger Hauptbahnhof, wo ich in die S-Bahn umsteigen muss, selten einen Sitzplatz habe. Heute wurde es eine Station, nachdem ich eingestiegen bin aber so voll, dass ich Menschen körperlich nahe kam, denen ich sonst niemals nie nahe gekommen wäre. Ich war richtiggehend eingekeilt: Vor mir stand eine junge Frau, deren schweres Parfum – vermutlich Opium, jedenfalls ein Duft, den ich kaum ertragen konnte, ohne zu würgen – meine Sinne benebelte und hinter mir ein bestimmt 190 cm großer junger Mann, dessen After Shave für meine Nase extrem lecker roch. Am liebsten hätte ich mich ein Stückchen nach hinten an seine Brust fallen lassen, nur, um dem opiumähnlichen Parfum der Frau vor mir zu entgehen und dafür sein lecker After Shave schnuppern zu können. Natürlich habe das das nicht getan, aber versucht war ich.

    Ich kam mir geradezu vor im Parfum-Gaza-Streifen mitten im Krieg der Pheromone. Das war MEGASTRESS für meine empfindliche Nase! In solchen Situationen kann ich meine Freundin Britta supergut verstehen, die um Nichts in der Welt mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, weil "das Fahren in der Hamburger U-Bahn," O-Ton meine Freundin, "in ihr eine Sozialphobie auslöst." Jetzt weiß ich endlich, welches Gefühl sie damit meint. *Grmpf.*

  • Liebe ist ...

    ... z.B. diese süße Herzpraline zu verschenken ...

    Liebes Praline
    Quelle: www.confiserieklein.com

    Wer würde in diesen Schokokuss nicht gerne hineinbeissen? ;D

  • "Das wunderbare weinende Violinsolo aus "Schindlers Liste" ...

    ... so habe ich dieses unglaublich traurige Musikstück voller Wehmut und Pathos aus dem hochemotionalen US-Amerikanischen Film "Schindlers Liste" (1993, Regie: Stephen Spielberg) genannt. Hört es sich nicht wirklich so an, als würde die Violine sich weinend im Schmerz winden? Ich empfinde das so. Diese Melodie ist einfach wunderschön, berührend und setzt sich in den Ohren fest - zumindest in meinen.

    Lieben Dank an den Blogfreund, der mich an dieses Stück Musik durch Zufall erinnert hat. Ich denke, ich werde mir demnächst auch "Schindlers Liste" mal wieder ansehen. Am besten an einem Sonntag, wenn ich gemütlich alleine zu Hause auf meinem Sofa sitze und mir danach ist, mich bewegenderweise vom schlimmsten Stück deutscher Geschichte zum Heulen bringen zu lassen. *Schluck.*

  • Hape Kerkeling: “Ich freu mich auf den 50.!”

    Kaum einer hat uns in den vergangenen Jahrzehnten so zum Lachen gebracht wie Hape Kerkeling. Am 9. Dezember wird der Comedian, Moderator und Autor 50 Jahre. Jetzt spricht er über die Gefühle vor seinem 50. Geburtstag, blickt auf seine 30-jährige Fernsehkarriere zurück und verrät, warum er an seinem Geburtstag wegfliegt.

    “Ich freue mich sehr darauf, 50 zu werden”, sagt Kerkeling. “30 war eine echte Katastrophe. Ich habe gedacht, da ist man alt, da ist der Zug abgefahren. Über den 50. freue ich mich, weil ich auf 30 Jahre Bühnenkarriere zurückblicke – und das auch ganz glücklich.” Einen der schwierigsten Momente in dieser Zeit erlebte er als Moderator der RTL-Show “Let’s Dance”: “Als Heide Simonis quasi um ihr Leben getanzt hat und dann ausschied. Da habe ich gedacht: Jetzt komme ich an meine Grenzen. Kann ich noch hinter der Show stehen als Moderator?”

    Zu seinem 50. Geburtstag wird das ZDF am 30.11.2014 den Film “Hape Kerkeling: Keine Geburtstagsshow!” zeigen. Hape Kerkeling wollte partout keine Gala, denn die habe er schon zum 40. gehabt. Gemeinsam mit Gero von Boehm und Micky Beisenherz hat er einen Film über sein Leben gemacht, eingebettet in Sketche, die die Vorbereitungen zu einer Kerkeling-Geburtstagsshow zeigen, die nie stattfinden wird. Die Horst-Schlämmer-Fans können sich freuen, denn seine bekannteste Figur, der stellvertretende Chefredakteur des “Grevenbroicher Tagblatts”, wird kurz mit dabei sein. Kerkeling ist überzeugt, dass Horst Schlämmer bekannter ist als er selbst. “Definitiv. Eine Freundin erzählte mir mal, zu der Zeit, als Schlämmer sehr populär war, habe eine Grundschullehrerin Kinder gefragt, wie der Bundespräsident heiße. Als nichts kam, gab sie ihnen vor: Horst … und die Klasse antwortete im Chor: Schlämmer. Sie meinte natürlich Köhler.”

    Über die Zukunft sagt Kerkeling: “Ich habe viele Pläne, aber nichts Konkretes in der Pipeline. Keinen Film, keinen Bühnenauftritt. Jetzt mache ich wirklich erst mal gar nichts. Irgendwann setze ich mich wieder an den Schreibtisch.” Das Jahr sei voll mit Arbeit gewesen, deshalb werde er an seinem Geburtstag für zwei, drei Wochen wegfliegen. “Irgendwohin, wo es warm ist”, sagt er.

    Quelle: www.promi-ok.de

    Kommentar für Frau Verbalkanone: Ich gestehe, ich habe ein Faible für Hape Kerkeling. Seine Komik liegt mir neben der von Loriot am einfach meisten...

  • Ha! Jetzt hab ich's!

    In vielen US-Amerikanischen Spielfilmen taucht immer wieder ein Wolkenkratzer auf, dessen Turmspitze besonders hübsch und einprägsam beleuchtet ist. Dieser hier:

    Chrysler_Building_bei Nacht
    Quelle: www.wikipedia.org

    Es hat mir keine Ruhe gelassen, dass ich nicht wusste, um welches Gebäude es sich dabei handelt. Übers Internet kann man das zum Glück leicht herausbekommen: Es ist das 319 Meter hohe Crysler Building, das in New York, genauer gesagt in Midtown Manhatten, an 405 Lexington Avenue, Ecke 42. Straße, steht. Es gilt als eins der Wahzeichen von New York.

    Wer mehr über dieses imposante Hochhaus und seine spannende Baugeschichte lesen möchte, sollte hier fündig werden: http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fupload.wikimedia.org%2Fwikipedia%2Fcommons%2Fd%2Fd8%2FNYC_-_Chrysler_Building_-_0612.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FChrysler_Building&h=3363&w=2336&tbnid=DyJsA3i5zhXUjM%3A&zoom=1&docid=oYbERxZKHHxu9M&ei=O91xVL68IcP9ywODvYCoBQ&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=1240&page=5&start=76&ndsp=20&ved=0CLACEK0DMFk

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