szmmctag

  • Weil ich heute Nacht mal wieder nicht schlafen konnte ...

    ... surfe ich seit 4:00 Uhr im Internet herum und suche nach günstigen Flügen von Hamburg nach Wien für Mitte November diesen Jahres. Ich habe auch über Air Berlin schon welche gefunden. 116,- Euro pro Person finde ich akzeptabel.

    Schwieriger gestaltet sich die Suche nach einem zentral gelegenem, bezahlbaren Hotel. Derzeit tendiere ich zu einem Hostel, das angeblich nur 5-10 Minuten von der Wiener Altstadt entfernt liegt und mit 35,-/39,- Euro pro Person/Übernachtung sehr günstig ist. Das Frühstücksbüffet kann man für 4,90 Euro pro Tag optional dazu buchen, was ich tun würde. Die Hotelbewertungen im Internet zu diesem Hostel sind durchweg positiv und auch die Fotos der Zimmer sehen ansprechend, modern und neu aus.

    Mal sehen, was meine Freundin dazu sagt, denn ich habe ihr heute Nacht bzw. heute Morgen die entsprechenden Links zugemailt.

  • Meine neue Edenstahl-Armbanduhr von Tchibo ...

    ... ist nicht nur wirklich schön - finde ich zumindest - sie war auch ein Schnäppchen für 12,95 Euro.

    Tchibo Armbanduhr

  • T-Shirt Pflicht

    Meine Kollegin ist in ein Fitnessstudio eingetreten und hat mir letzte Woche ganz eifrig einen Werbeprospekt dieses Studios gezeigt. Ich blätterte das so durch und überflog den Text, bis ich lachen musste.

    Kollegin (stirnrunzelnd): "Was ist denn so komisch?"
    Ich (immer noch lachend): "Hier steht, dass eine T-Shirt Pflicht besteht. Was soll denn DAS bitte heißen? Trainieren die Frauen da sonst oben ohne?"
    Kollegin (muss auch lachen): "Quatsch. Die T-Shirt Pflicht gilt doch für die Männer. Viele die der jungen Männer (größstenteils mit Migrationshintergrund), die im Studio Muskelaufbau betreiben, machen das vorwiegend mit freiem Oberkörper vorm Spiegel, damit sie sehen können, welche Muskeln noch trainiert werden müssen, um das optimale Ergebnis zu erzielen."
    Ich (mit hochgezogener Augenbraue): Ach so. Ich kenne mich in der Bodybuilder-Szene nicht so aus. Sorry.

  • Nachtrag zum "Coregasm" ...

    Diese Kultszene kennt ihr doch sicher aus dem Film "Mädchen Mädchen" mit Diana Ampft, Felicitas Woll und Karoline Herfurth, oder? Diana erlebt ihrer ersten Orgasmus auf ihrem Rennrad, also quasi durch Stimulation auf dem ... ähm ... Fahrradsattel. Nun ja, niedlich gespielt ... :DD

  • Always Midnight

  • Kinotipp: "Monsieur Claude und seine Töchter"

    Ich war heute am Spätnachmittag im Kino und habe die neue französische Multikulti-Komödie "Monsieur Claude und seine Töchter" gesehen.

    Eins vorweg: Im deutschen Kino wäre das kaum denkbar, denn die französische Komödie „Monsieur Claude und seine Töchter“ von Philippe de Chauveron lässt diverse Herkünfte und Religionen derartig frontal und politisch inkorrekt aufeinander prallen, dass die Fetzen fliegen.

    Als echter Vollvolksfranzose hat es Monsieur Claude nicht leicht. Vier Töchter hat der ehrenwerte, katholische sowie auch sonst traditionell eingestellte Notar, Republikaner und Gaullist, aber was tun da die drei älteren? Eine heiratet einen Moslem mit maghrebinischen Wurzeln – gut, der Mann ist Anwalt, aber was hilft das schon bei der Herkunft, so grummelt es in Monsieur Claude. Die zweite ehelicht einen Juden – und „dann auch noch einen Juden ohne Geschäftssinn“, so der Papa. Zudem hat sich die dritte Tochter mit einem unverkennbar asiatisch-stämmigen Mann zusammengetan, der beim Familienessen geschmacklose Scherze macht („Probiert bitte, es ist Hund!“). Als Monsieur und Madame Claude dann überanstrengt in ihr bourgeoises Heim zurückgekehrt sind, begrüßt Maman das Hündchen seufzend mit „Wir haben bei einem sehr schlechten Chinesen gegessen.“

    Das tut weh. Wie auch die Faustschläge schmerzen, die der chinesische Schwiegersohn Chao (Frédéric Chau) dem angeheirateten Juden David (Ary Abittan) verabreicht – wenn sich dieser nicht gerade mit dem arabischen Schwiegersohn Rachid (Medi Sadoun) wegen des leidigen Nahost-Konflikts in der Wolle hat. „Ha, Juden und Banken – das war einmal!“ triumphiert Chao, übrigens auch mit Hilfe der asiatischen Kampfkunst, und fügt an: „Jetzt ist China an der Reihe!“

    Im deutschen Kino wäre der beißende Witz kaum denkbar, mit dem die französische Komödie „Monsieur Claude und seine Töchter“ von Philippe de Chauveron diverse Herkünfte und Religionen derartig frontal und politisch inkorrekt aufeinander prallen lässt, dass die Fetzen fliegen. Erstaunlich, dass die französischen Multi-Kulti-Sozial-Komödien immer zahlreicher werden mit dem öffentlichen Erfolg von Marine Le Pens rechtspopulistischer Partei Front National. Was Rassisten denken und immer öfter auch zu sagen wagen – hier wird es heraustrompetet. Ich schätze mal, hier wird Lachen als Ventil benutzt, anders wüsste ich das nicht zu erklären.

    Aber eben auch von den ursächlich Betroffenen Rachid, Chao und David, die sich schnell als nicht minder qualifizierte Rassisten erweisen im Vergleich zum Schwiegerpapa. Dass der Araber den Juden hasst und umgekehrt und der Chinese wiederum die anderen beiden nicht ausstehen kann und umgekehrt, wird hier mit großer Begeisterung ausgespielt von Darstellern, die selbst über den entsprechenden ethnischen Hintergrund ihrer Filmfiguren verfügen.

    Aber man fragt sich auch, was ein Film bewirken soll, mit dem sich Zuschauer nahezu aller politischen Überzeugungen wohlfühlen dürfen. Ist er ein Beitrag zur Sicherung des sozialen Friedens? Kurzum: Wenn jeder rassistisch denkt, ist der eigene Rassismus nicht so schlimm.

    Papa Claude (Christian Clavier als Wiedergänger von Louis de Funès) lächelt jedenfalls auf keinem der Hochzeitsfotos. Dabei weiß er noch nicht, dass es für ihn noch schlimmer kommt. Denn da ist die vierte Tochter: Alle Hoffnungen ruhen auf Laure (Elodie Fontan) – sie wird ja wohl einen netten französischen Mann heiraten. Was impliziert, dass keiner der drei bisherigen Schwiegersöhne von Maman (Chantal Lauby) und Papa als Franzose angesehen wird, obwohl diese Männer in Frankreich geboren wurden.

    Wer nun glaubt, dass dieser Film die multikulturellen Spannungen nicht mehr weiter auszureizen vermag, weil schon alle Nerven und Fäuste zittern, irrt. Denn Laure gedenkt sich mit einem Bürger der Elfenbeinküste zu verbinden. Gewiss: Charlie (Noom Diawara) ist katholisch, aber auch unübersehbar schwarz. Und sein Vater André (Pascal Nzonzi) ist noch konservativer als Monsieur Claude, falls das möglich ist. Sein Sohn will eine Weiße heiraten? Abscheulich!

    „Monsieur Claude und seine Töchter“ verfügt unzweifelhaft über pointierte Dialoge, Tempo, Slapstick und Talent fürs beiläufige Demaskieren unangenehmer politischer Haltungen. Darüber hinaus gibt es im Gefüge der Stereotypen und Klischees aber auch immer wieder mal so etwas wie einen Blick in die reale Alltagswelt, an der so ein Klischee kurz abgeglichen wird. Etwa wenn Rachid nach einer Verhandlung den arabischen Klienten, den er aus einer Drogensache rausgehauen hat, beim Kiffen erwischt – und plötzlich unendlich resigniert erscheint, weil die Klischees real fortgeschrieben werden. Das ist nur ein Moment in einem Film, in dem es einmal richtig heißt: „Man kann über alles lachen – nur nicht mit jedem!“

  • Das Drama mit der lästigen Hausarbeit

    Ich weiß ja nicht, wie ihr das so empfindet, aber manche Hausarbeiten stressigen mich deutlich mehr als andere. Klar, macht es mir keinen Spaß, das Geschirr zu spülen. Wohl auch, weil man das so oft machen muss ... UNd jahaaaa, ich habe noch immer keinen Geschirrspüler, weil mir dafür in der Küche der Platz fehlt. Also komme ich meinem dreckigen Geschirr regelmäßig gefährlich nahe, um es zu säubern.
    Und auch das Putzen meines Badezimmers macht mich nicht gerade euphorisch, dennoch erledige ich das regelmäßig, da mich Staub und Haare bzw. Dreck im allgemeinen gerade dort sehr stören.
    Meine Hass-Putzarbeit, das Fensterputzen, übernimmt ja glücklicherweise mein Nachbar, dem das Spaß macht. :crazy: Dass ich dahingehend so ein unfassbares Glück habe, ist mir sehr bewusst.

    Die für mich zweitschlimmste Hausarbeit habe ich gerade eben erfolgreich erledigt und bin immer froh, wenn ich dann wieder zwei Wochen Ruhe habe, denn ich beziehe alle 14 Tage meine Bettwäsche neu und wechsele das benutzte Spannbettlaken durch ein frisches, neues aus. Habe ich mich damit jetzt eigentlich gerade als Dreckspatz geoutet?! 8| Ich hoffe doch nicht, oder in welchem zeitlichen Turnus wechselt ihr eure Bettwäsche aus?

    Da mein Doppelbett 180 x 200 cm misst, stresst mich gerade der Lakenwechsel enorm. Rein technisch scheint für mich auch noch Platz nach oben zu geben, denn ich habe es beim Bettlakenaufziehen schon geschafft, mir eine Leistenzerrung zuzuziehen. :roll:
    Ja ja, lacht ihr nur, das hört sich sicherlich lustig an, ist aber verdammt schmerzhaft. (Guckt mitleidheisschend in die Runde.) Nun ja, das ist zwei Jahre her, seitdem ist mir das zum Glück nie wieder passiert. Ironische Sprüche à la "Na, wenn du dich mal beim Sex so bewegen würdest, wie beim Lakenwechsel." muss ich mir natürlich immer noch anhören. *Grmpf!*

  • Ich habe da mal eine Frage ...

    Frage

    Ich liebe diesen unterirdischen Humor sehr! :DD

  • Was Frau nicht tun sollte ...

    Fahrradsattel

    (Draufklicken macht das Elend noch größer ...)

    8| 8| 8|

  • Wenn man mit offenen Augen durchs Leben geht ...

    ... kann man manchmal sehr komische Dinge entdecken. Zum Beispiel diesen Kondomautomaten, einen sogenannten "Condomaten" der direkt an der Einfahrt zu einer verkehrsberuhigten "Spielstraße" steht. Witzig, diese eindeutige Zweideutigkeit, oder?

    Spielstraße

    Dieses Foto wurde übrigens in Berlin von meiner Freundin aufgenommen.

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