szmmctag

Archiv der Einträge: Juni, 2012
  • So, und der Salat ist jetzt auch fertig ...

    ... so wie ich. *Ächz.*

    Hier ist er, der Reis-Thunfischsalat für vier hungrige Mäuler heute Abend. Sieht lecker aus, oder?

    Reis-Thunfischsalat

    Und dazu gibt es dann noch Barguette mit Tsaziki - wers mag.

  • So, Herr Gammler, ich habe vorgelegt ...

    ... legst du mit deinen Frikadellen nach?

    Frikadellen

  • Mmmh, es riecht so gut in meiner Wohnung ...

    Und wisst ihr, warum? Der Duft von einer gerade fertig gebackenen Schokotarte wabert durch meine kleine 2-Zimmer-Wohnung. Boah, riecht dieser Kuchen lecker!

    Schokotarte

    Jetzt muss der Kuchen nur noch auskühlen und dann kann ich ihn aus der Silikonbackform herausholen. Ich bekomme später nämlich noch Besuch von drei Freundinnen. Wir werden zusammen einen gemütlichen DVD-Nachmittag/Abend haben. Ich freue mich schon!

  • Ein traumschöner Tag in Travemünde ...

    Heute war ich mit einer Freundin in Travemünde. Hach, war das schöööön!

    Wir waren zuerst am Tavemünder Hafen und sind dort dann auch gleich "hängen geblieben" ...

    Timmendorfer Hafen 01

    Das Wetter war diesig und bewölkt, aber sehr schwülwarm, als wir am Hafen entlang spazierten ...

    Timmendorfer Hafen 02

    Und hier das Beweisfoto dafür, dass in Travemüde Boote mit Habilitation liegen!

    Prof. Oeftering SchiffBackfischschilder

    Meine Freundin und ich hatten Hunger. Und was isst man dann an der Osteseeküste? Ganz klar: Backfisch! (Okay, Frau Verbalkanone, so nimmst du natürlich NICHT ab ...)

    Backfisch mit Pils

    Dann an der alten Vogtei vorbei ...

    alte Vogtei

    ...vor der eine Schüssel mit Muscheln lag ...

    Muscheln

    ... und dann bemerkte ich noch, dass es in Travemünde nicht "mein Bäcker" heißt, sondern ...

    mien Bäcker

    Wir passierten den ältesten Leuchtturm Deutschlands. Hübsch, oder?

    Leuchtturm

    Bis wir endlich am Strand landeten, wo wir knapp drei Stunden verbrachten. Trotz dem Eincremen mit Nivea Sunblocker 50+ habe ich eine leichte Hautreizung im Nacken und an den Fußknöcheln ... Was würde ich darum geben, nicht so ein verdammtes hauttechnisches Weißbrot zu sein! Männo!

    Strandkörbe

    Was für ein schöner Tag!

  • Schade drum, aber es hat eben nicht sein sollen.

    Ich habe es eben schon bei Lilith15_08 kommentiert: Klar hätten "wir" gestern Abend gern gegen die Italiener gewonnen und diese "Niederlagenserie" beendet, die uns bei großen Turnieren mit den Italienern verbindet, aber eins muss man auch als Fußballfan der Deutschen Nationalmannschaft mal festhalten: Die Italiener waren aufs gesamte Spiel gesehen nun mal besser als die Deutschen. Und wenn man einen Lauf hat, dann macht man eben auch aus zwei Chancen, zwei Tore - so wie Italiener das in der ersten Halbzeit getan haben. (Okay, sie hatten in der zweiten Halbzeit dann noch einige Chancen mehr und hätten danach eigentlich noch deutlich höher gegen "unsere Jungs" gewinnen müssen.)

    Da nützt alles Lamentieren nichts. Wobei ich gerade in der zweiten Halbzwit einige Schiedsrichterentscheidungen des Franzosen nicht verstanden habe. *Augenroll.*

    Besonders leid hat es mir nach dem Spiel um Mats Hummels getan, denn der hat sich vor dem ersten Tor der Italiener auf dem linken Flügel von seinem Gegenspieler wirklich böse austanzen lassen. Konsequenz: Erstes Tor für die Italiener. Trotzdem bleibt Hummels für mich der beste Deutsche Spieler dieser EM.

    Erschreckend schwach fand ich hingegen Podolski. Meiner Meinung nach hat er über das gesamte Turnier seine Form nicht gefunden, und im gestrigen Spiel war er für mich mit Abstand der schlechteste Spieler. Dem gelang ja gar nichts! *Kopfschüttel.* Ich hätte Poldi auch deutlich eher ausgewechselt und nicht erst in der Halbzeitpause. Nun ja ...

    Und wo war Schweinsteiger? Wenn gestern jemand - ich drücke es mal vorsichtig aus - "unauffällig" gespielt hat, dann der Bastian. Ich habe den gestern so gut wie gar nicht gesehen. Tja, und so könnte man weiter die einzelnen Deutschen Spieler "auseinandernehmen", wenn man es denn wollte. Ich will es nicht.

    Was mich nach solchen Spielen wie dem gestrigen, die natürlich alles andere als stimmungsaufhellend sind, nervt, sind die "sogenannten Fans", die meinen, sie müssten jetzt auf Löw verbal eindreschen - von wegen falsche Aufstellung und Taktik. So etwas finde ich total unnötig. Klar, gestern liefs nicht. Pech! Nach vorne schauen. Wir haben eine junge, spielerisch gute Mannschaft, die ihr Potential noch lange nicht ausgeschöpt hat und deren fußballerische Zukunft noch vor ihr liegt. So sehe ich das!

  • DVD Tipp: Crazy Stupid Love

    Gestern Nachmittag war es in Hamburg total bedeckt und trübe, so dass ich gegen 13:00 Uhr nicht nur Licht in meinem Wohnzimmer anmachen musste, sondern auch noch eine Kerze angezündet habe, weil ich das so kuscheliger fand. Und das Ende Juni! Echt unfassbar! Na jedenfall hatte ich einen Aktivitätsausbruch und beschloss, mich endlich mal dem Kampf gegen meine Bügelwäsche zu stellen und bei solchen Bügeleien gucke ich immer DVDs. Einen Tag zuvor hatte ich "Crazy Stupid Love" zugestellt bekommen, eine Komödie mit Ryan Gosling, auf den ich ja total stehe, und die ich für einen Spottpreis über Amazon Marketplace gekauft habe.

    Hier ein Foto von dem Leckerchen Ryan Gosling. Und der junge Mann sieht nicht nur gut aus, nein, der ist auch noch ein verdammt talentierter Schauspieler! Was für eine grandiose Kombination!

    Ryan Gosling
    Quelle: www.erdbeerlounge.de

    Diesen Film habe ich dann beim Bügeln genossen. Und wenn ich genossen schreibe, dann meine ich wirklich GENOSSEN! Ich habe selten bei einer Komödie so gelacht! Dieser Film ist voller Wortwitz, skurriler und liebenswerter Charaktere, aberwitziger Verwicklungen und haarsträubenden Situationen.

    Die eigentliche Hauptrolle spielt Steve Carrell, dessen Talent man nach meinem Empfinden bisher eher in zweitklassigen Komödien verramscht hat. Hier kann er endlich auch mal sein schaupielerisches Können zeigen und man merkt ihm in jeder Szene an, wie viel Spaß ihm seine Rolle macht. Herrlich!

    Steve Carrell
    Quelle: www.allposters.de

    Inhaltangabe zu Crazy Stupid Love:

    Cal Weaver (Steve Carell) ist jenseits der 40 und hat sich seinen bürgerlichen Traum verwirklicht – ein guter Job, ein schönes Haus, wunderbare Kinder, die Ehe mit seiner Schulfreundin. Doch dann erfährt Cal, dass seine Frau Emily (Julianne Moore) ihn betrogen hat und die Scheidung will – unvermittelt löst sich die „perfekte“ Idylle in Luft auf. Doch es kommt noch schlimmer: Als Single wider Willen hat Cal aufgrund seiner jahrzehntelangen Ehe völlig verlernt, wie man sich auf Dates verhält – uncooler geht es wirklich nicht. Weil der unglückliche Cal sein Selbstmitleid an einsamen Abenden in einer Bar ertränkt, nimmt ihn der attraktive, zehn Jahre jüngere Aufreißer Jacob Palmer (Ryan Gosling) unter seine Fittiche: Er will Cal helfen, seine Frau zu vergessen und ein neues Leben zu beginnen. Und er demonstriert ihm, welche Möglichkeiten sich dadurch eröffnen: willige Frauen, maskuline Drinks und ein Gefühl für Stil, wie man es in der Abteilung für Herrenoberbekleidung sicher nicht entwickeln kann.
    Doch nicht nur Cal und Emily vergaloppieren sich völlig auf der Suche nach Liebe: Ihr 13-jähriger Sohn Robbie verknallt sich in seine 17-jährige Babysitterin Jessica, die ihrerseits in Cal verliebt ist. Und obwohl dem Familienvater nach seinem Imagewechsel die Frauen zu Füßen liegen, lässt sich sein Herz nicht auswechseln: Offenbar sehnt es sich nach wie vor zu seinen Anfängen zurück.

    Quelle: www.movieworlds.com

    Und zum Schluß noch der Trailer zu Crazy Stupid Love, der euch vermutlich auch die Lachtränen in die Augen zaubern wird:

  • Schon mal etwas von einem Cola-Kater gehört?

    Endlich wieder Fußball: Gestern gab es das erste Halbfinale Spanien gegen Portugal. Und heute Morgen habe ich einen frühen Behördentermin, also gab es für mich Cola statt Weißwein zum Fußball. Schließlich will ich nicht mit einer Fahne auf dem Amt erscheinen. Restalkohol und so …

    Als ich gegen drei Uhr morgens endlich ins Bett komme, habe ich bestimmt fünf Flaschen "Cola" intus. 3,3 Liter mit „extra viel Koffein“. An Schlaf ist nicht mehr zu denken. Mit großen Pupillen, dicken Augenringen und Kopfschmerzen sitze ich heute Morgen am Frühstückstisch. Diagnose: schwerer Cola-Kater. Ganz prima!

  • Das hier ist irgendwie niedlich, oder?

    Beziehungsstatus: ❒ vergeben ❒ single ❒ verliebt ✔ ich mag Kekse

  • Audiodatei "Mein einziges Bekenntnis"

    Ich durfte den zauberhaften Text "Mein einziges Bekenntnis" der von meiner Blogfreundin sie-ist geschrieben wurde, einlesen und habe ihre Erlaubnis diese Hördatei in den Blog zu stellen. Ich hoffe, das Ergebnis gefällt euch ...

  • Mit delligen Schenkeln mal eben die Welt retten

    Sonne, Strand und Wellen, so sieht der perfekte Urlaubstraum aus. Aber wie das so ist mit dem Perfekten, es kommt im Leben der Frau eigentlich nie vor. Wenn alles perfekt wäre, gäbe es ja gar nichts mehr zu verbessern, und die Frau an sich verbessert gerne. Männer, Kinder, Chef. Sich selber. Keine Frau, die nicht aus dem Stegreif fünf Baustellen an ihrem Körper aufzählen könnte, die so spontan keiner sonst finden würde.

    Das größte Kummer-Areal sind die Oberschenkel, die, im Winter erfreulicherweise verdeckt, jetzt zur Urlaubszeit wieder ans Tageslicht drängen. Selbst wenn die Frau über eine amtliche Taille verfügt und auch sonst nicht aussieht wie ein Vorher-Model – sie sieht: Sonne, Strand und Dellen.

    Wobei sich die geneigte Frau fragt, wieso etwas gegen das Schönheitsideal verstoßen kann, das sich so ziemlich an jeder Frau über 25 findet? Außer an den Frauen von Lothar Matthäus natürlich, aber die haben dafür Lothar Matthäus, auch nicht schön.

    Jedes Jahr wieder rubbeln, cremen und zupfen die Frauen dieser Welt, auf dass der eigene Schinken so aussieht wie die gephotoshoppten Schenkel in den Anzeigen.

    Nicht mal Personaltrainer und makrobiotische Ernährung können Marmorglätte unterm Ü-25-Minirock garantieren, wie die Dauerdellen-Trägerin bei Promi-Fotos erfreut feststellen kann. Eigentlich könnten wir die Zupferei bleiben lassen. Und von den Milliarden, die wir für Schenkel-Wundermittel ausgeben, könnten wir einen Rettungsschirm aufspannen. Wahnsinn. Schenkel dellig, Welt gerettet. Das wär’ doch perfekt.

    Text: Stephanie Lamprecht
    Quelle: www.mopo.de

  • Zum Thema "Vorurteile" ...

    Neulich in der Bahn: Ein Surfbrett steht im Türbereich, zwei Mädels steigen ein und setzen sich gegenüber einem Anzugträger hin.

    "Wem gehört denn das Surfbrett?", fragt das eine Mädel ihre Freundin. Die Blicke schweifen durch das Abteil. "Ach, bestimmt einem geilen Surfertypen", mutmaßt die andere. Der Mann im Anzug grinst ein wenig. Zwei Stationen später: Der Mann im Anzug steht auf, greift sich das Surfbrett und verschwindet mit den Worten: "Danke fürs Kompliment." So oft verstellen uns Vorurteile den Blick auf die Realität.

  • Roger Cicero - Internet Single Börse

    Da musste ich schon mehr als schmunzeln ... ist schon einiges dran ... an dem Text von Roger Cicero.

  • Fundstücke aus dem Internet

    ... bzw. aus männlichen User-Profilen ...

    Herzlich Willkommen in der Beischlaf-bettel-freien-Zone ...

    Was ist nun mit dem scheiss Maya-Kalender ???...Egal ...geben wir eben nochmal richtig Gas dieses Jahr ...!

    Ich bin zwar flexibel im Niveau ...
    … aber carpe diem dich selbst!

    Vergiss den Prinzen - brenn’ mit dem Drachen durch ...

    Die Gans erwacht im grauen Forst
    erstaunt in einem Adlerhorst.
    Sie blickt sich um und denkt betroffen,
    Mein lieber Schwan, war ich besoffen ...

    Wie Jack Sparrow schon sagte : "Alles klar soweit ???"

  • Must have ... MORE!

    Ich habe das vor Urzeiten schon einmal gebloggt, aber ich lihiiiiiiiebe es so sehr, die kleinen mit Luft gefüllten Bläschen der Knackfolie platzen zu lassen! Hach, das ist ja sooooo entspannend und birgt echte Suchtgefahr! Und der manic mode erst ...

    http://mariemarie0000.free.fr/fichiers/images/pop.swf

  • Voltaire Zitat

    Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen. [Voltaire, 1694-1778]

    Voltaire
    Quelle: www.
    correspondance-voltaire.de

  • Cant Stand It - Never Shout Never

    Args, ich habe einen neuen Ohrwurm ... Verdammt!

    Cant Stand It - Never Shout Never

    Baby, I love you
    I never want to let you go
    The more I think about,
    The more I want to let you know
    That everything you do,
    Is super fucking cute
    And I cant stand it

    I've been searching for
    A girl thats just like you
    Cause I know
    That your heart is true

    Baby, I love you
    I never want to let you go
    The more I think about,
    The more I want to let you know
    That everything you do,
    Is super duper cute
    And I cant stand it

    Let's sell all our shit,
    And run away
    To sail the ocean blue
    Then youll know,
    That my heart is true

    Baby, I love you
    I never want to let you go
    The more I think about,
    The more I want to let you know
    That everything you do,
    Is super duper cute
    And I cant stand it

    You, you got me where you want me
    Cause Ill do anything to please you
    Just to make it through
    Another year

    You, I saw you across the room
    And I knew that this is gonna
    Blossom into something beautiful.
    Youre beautiful.

    Baby, I love you
    I never want to let you go
    The more I think about,
    The more I want to let you know
    That everything you do,
    Is super duper cute
    And I cant stand it
    No I cant stand it
    No I cant stand it

  • Audiodatei: "An jedem ersten Freitag im Monat"

    Einfach zurücklehnen, zuhören und hoffentlich dabei genießen. Dies hier ist mein Text "An jedem ersten Freitag im Monat", in dem es um eine zauberhafte Freundschaft zwischen einem Mann und einer Frau geht ...

  • Das hier finde ich dann doch leicht übertrieben ...

    Fußballfans

    Man kann es auch dezenter zeigen, dass man die Deutsche Fußballnationalmannschaft unterstützt, oder?

  • So ein frecher kleiner Kerl ...

    Gestern saß ich zwischen zwei Regenschauern noch ein Stündchen mit meiner Freundin vorm Café, als dieses vorwitzige kleine Eichhörnchen seelenruhig auf dem Platz vor uns herumwuselte.

    EichhörnchenEichhörnchen sitzend

    Diese Tiere sind echt zu putzig. Ich beobachte Eichhörnchen gerne und finde die rötlichen noch schöner als die braunen.

  • Die harten Fakten des Lebens

    An einem lauschigen Sonntag. Am Nebentisch unterhalten sich zwei etwa 14 -jährige Mädchen über die wünschenswerte Ausstattung ihres jeweiligen Freundes.

    #1: “Also am besten ist, wenn er ziemlich lang ist…nee, lang muss er schon sein!”
    #2: “Nee…ich find er muss eher n bisschen dicker sein, hab ich auch mal gelesen, dass das besser is…”

    Da verdreht eine adrett gekleidete Mittvierzigerin am Nachbartisch die Augen, lehnt sich zu den beiden herüber und und sagt sehr laut und sehr vernehmlich in die mittägliche Stille des Cafes:

    “Mädels, er muss nicht lang sein, er muss nicht dick sein, hart muss er sein!”

    (belauscht von Mike)
    Quelle: www.belauscht.de

  • Während der EM 2012 vor einem Kiosk ...

    Zwei Typen (ca. 20) stehen vor dem Zeitungsstand. Der eine hält den Sportteil einer Zeitung in der Hand.

    #1: “Ey Alda, beim Deutschlandspiel haben über 27 Millionen Leute zugeguckt!”
    #2: “Krass! Wie haben die denn alle ins Stadion gepasst??”
    #1: “Keine Ahnung.”

    - Pause -

    #1 (nachdenklich): “Passen die denn überhaupt in die Ukraine?!”

    (Belauscht von Farin.)

    Quelle: www.belauscht.de

  • Für die romantischen Mädels: Taschen mit Rosen

    Es gibt wohl kaum eine Frau, die sich nicht mal über eine Rose oder sogar einen ganzen Rosenstrauß von ihrem Liebsten freut. Ich bin da auch keine Ausnahme.

    Die folgenden Rosentaschen kommen hingegen für mich alle nicht infrage. Mir sind die zu verspielt und zu romantisch, witzig und originell finde ich diese Taschen aber allemal.

    Hier zuallererst mal eine Einkaufstasche mit romantischem Rosendruck. In der kann man sicher mehr als nur Erdbeeren transportieren. Diese Tasche finde ich echt niedlich.

    Einkaufstasche mit Rosen
    Quelle: www.seelenruhig.eu

    Rosentaschen müssen nicht zwangsweise rosa oder rot sein. Diese Henkeltasche ist z.B. dunkelgrau und hat auf der Frontseite als Eyecatcher eine große runde Rose. Die Form dieser Tasche ist nicht so meins.

    graue Henkeltasche mit Rose
    Quelle:
    www.meilinas-perleninsel.de

    Irre kreativ finde ich diesen gehäkelten Beutel mit lauter Rosen in verschiedenen Rottönen. Ich würde zwar niemals mit dieser Tasche herumlaufen, aber ich bewundere solche Handarbeitskreationen sehr. Klasse Idee, oder?

    Häkeltasche mit Rosen
    Quelle: www.kuselver.at

    Diesen Häkelbeutel gibt es auch noch in anderen Farbzusammenstellungen, z.B. mit Rosen in weiß, lila, grün und brombeer.

    Häkeltasche mit weiß-lila Rosen
    Quelle:
    www.kuselver.at

    ... oder mit Rosen in weiß, rosa und brombeerfarben.

    Häkeltasche mit weiß-roten Rosen
    Quelle: www.kuselver.at

    Tja, und dieses lilafarbene Abendtäschchen mit Rosen müsste doch zumindest farbtechnisch Lilith_1508 gefallen, oder?!

    lila Rosentäschchen
    Quelle: www.galashop24.de

    In blassrosa präsentiert sich diese kleine Rosentasche, in die vermutlich nur das Allernotwendigste hineinpasst.

    rosa Rosentäschchen
    Quelle: www.josieloves.de

    Und auch klassische Schultertaschen mit Überschlag bekommt man mit Rosenaufdruck.

    Schultertasche mit Rosen
    Quelle: www.kalaydo.de

    Diese kleine Satintasche mit Bügelverschluß hat etwas, finde ich ... Zum kleinen Schwarzen würde die doch toll passen ...

    schwarze Rosentasche
    Quelle:
    www.galashop24.de

    Selbst Einkaufsshopper sind mit großer roter Rose erhältlich. Mich erinnert diese Tasche ja irgendwie an ein Filzkissen ...

    Shopper mit großer Rose
    Quelle: www.schoeneshandgemacht.wordpress.com

    Und abschließend noch eine ganz moderne grau-beige Tasche mit Rosenaufdruck. Die gefällt mir.

    Umschlagtasche mit Rosenaufdruck
    Quelle: www.raumformplan.de

  • Das sich bewegende Herz

    Es war eine dieser heißen Spätsommernächte im September. Meine Freundin Dana hatte mich auf eine Party ihres für mich undurchschaubar großen Freundeskreises geschleppt. Von den anwesenden Gästen kannte ich sicher höchstens jeden zehnten vom Sehen, aber das machte mir nichts, denn so konnte ich besser in der Menge untertauchen und für mich bleiben. Ich saß neben einem mit sich selbst beschäftigten, frisch verliebten Pärchen an der Bar, hielt mich an einem halbleeren Glas Weißwein fest und beobachtete die Tanzenden. Mein Blick flog von einem zum anderen, immer auf der Suche nach jemand besonderen, den ich für meine neue Kurzgeschichte, die ich schon in groben Zügen in meinem Kopf hatte, verwenden konnte.

    Ich trank noch einen Schluck Weißwein, als ich bemerkte, dass mich jemand von der gegenüberliegenden Seite der Tanzfläche anstarrte. Der große Mann, der mich mit seinem Blick durchbohrte, war sicher über 190 cm und ein südländischer Typ. Er trug zu den braunen Adidas Turnschuhen eine verwaschene Jeans und ein weißes Hemd, das er bis zu den Ellenbogen aufgekrempelt hatte. Was mich am meisten an ihm fesselte, waren seine tiefschwarzen unergründlichen Augen, mit denen er meinen Blick festhielt. Sein offen zur Schau gestelltes Interesse an mir irritierte mich dermaßen, dass ich mich demonstrativ umdrehte, um mich ihm so zu entziehen. Ich trank den Wein in einem Zug aus, stellte mein Glas auf dem Tresen ab und wollte gerade meinen Standort wechseln, als mich eine tiefe, angenehm klingende Männerstimme ansprach: "Willst du vor mir flüchten?"
    Ich musste mich am Tresen festhalten. Meine Hände waren schweißnass. Allein seine Stimme löste eine Flut von widerstreitenden Emotionen in mir aus. Was genau passierte hier?

    Ein Ruck ging durch meinen Körper, dann drehte ich mich um. Aus der Nähe wirkte er noch größer, obwohl ich mit meinen knapp 175 cm Körperlänge auch keine kleine Frau war. Er lächelte mich freundlich an und wartete anscheinend auf eine Reaktion von mir. "Ich … äh …", räuspernd versuchte ich Zeit zu gewinnen.
    Sein Lächeln wurde breiter. "Du musst nicht mit mir tanzen, aber es wäre schön, wenn du dein Herz in meine Richtung bewegen würdest."
    Wie war das? Ich sah ihn erstaunt an. Dann ließ ich seinen letzten Satz auf mich wirken und begann, mich zu entspannen. Ich hatte zweifellos den Protagonisten für meine nächste Geschichte gefunden.

  • Einsam dank Fußball ...

    ... bin ich zwar nicht, aber ich möchte an dieser Stelle auch mal an all die Menschen denken, die - anders als ich - keine Fußball-Fans sind.

    Fußballturniere in der Größenordnung einer Welt- oder Europameisterschaft sind für alle, die nicht an das runde Leder glauben, wie Ferien. Man muss einfach nur wissen, wo man die schwarz-rot-goldene Horde garantiert nicht antrifft.

    Die Straßen sind leer gefegt, wenn Mario Gomez zum Kopfball ansetzt, dafür erfreuen sich Literaturcafés großer Beliebtheit, ebenso Muckibuden oder Tee-Läden. Ein Freund von mir schwärmte vor einer Woche: "Am Sonnabend war einer der schönsten Tage meines Lebens: Ich hatte den kompletten Stadtpark für mich allein…"

  • Wow! Was für ein fußballerischer Auftakt zwischen England gegen Italien!

    Ich komme hier aus dem Staunen nicht heraus ... Wer hätte gedacht, dass es gleich in den ersten fünf Minuten Spielzeit auf beiden Seiten jeweils eine so tolle eindeutige Torszene gibt, die sowohl die Engländer als auch auf der anderen Seite die Italiener nicht für sich verwerten können? Also, ich nicht ...

  • Was für elendes Mistwetter ...

    ... oder? Ich friere ... und das mitten im Juni! Dabei liege ich hier faul unter einer Decke auf meinem Sofa und trinke heißen Tee ... MITTEN IM KALENDARISCHEN SOMMER! Unfassbar!

    schwarzer Tee

    Um überhaupt so etwas wie ein Sommerfeeling zu bekommen, habe ich mir jetzt auch noch eine Kerze der Duftrichtung "Sonne und Strand" angezündet. Jetzt riecht es richtig lecker in meinem Wohnzimmer ...

    Duftkerze

    Jetzt gucke ich noch eine Borgia-Folge aus der ersten Staffel zu Ende und danach werde ich mich der britischen TV-Serie "Sherlock" zuwenden, die mir meine Freundin heute netterweise ausgeliehen hat, und auf die ich schon sehr gespannt bin.

    Sherlock DVDs

  • Ed Sheeran: The A Team (Official Video SWR3 unplugged)

    Mit knapp 20 Jahren gehört Ed Sheeran zu den Lieblingen der britischen Musikszene. Eine Gitarre, seine Stimme - mehr braucht es nicht. Was kann dieser junge, rothaarig-verwuschelte Mann singen! Ich finde seine Stimme und diese darin immer wieder vorkommenden "Kiekser" ganz bemerkenswert ...

    Im SWR3-Studio hat er seinen Hit "The A Team" zum Besten gegeben.

  • Robbie Williams - Mr. Bojangles (live)

    Ich mag die Musik von Robbie Williams nicht immer, und ich finde ihn als Mann auch nicht attraktiv, aber einige seiner Songs finde ich geradezu brilliant und zu diesen gehört für mich zweifellos seine Neuinterpretation von Mr. Bojangles. An diesem Song, den ich persönlich sehr liebe, hört man meiner Meinung nach auch deutlich, was für ein exzellenter Sänger Robbie Williams ist. Aber hört selbst ...

  • Voll daneben! 15 Photoshop-Pannen ...

    In den Graphikabteilungen dieser Welt herrscht meist hoher Termindruck. Wenn Bilder dann mit Photoshop im Eiltempo bearbeitet werden müssen, führt das manchmal zu sehr seltsamen Ergebnissen. Meist werden die Pannen aber erst entdeckt, wenn das Material veröffentlicht wurde. Guckt mal hier:

    http://de.nachrichten.yahoo.com/fotos/voll-daneben-15-lustige-photoshop-pannen-slideshow/photoshop-photo-1340357652.html

  • Frauen sind untreuer als Männer

    Männer gehen fremd, Frauen sind treu – das althergebrachte Bild muss wohl revidiert werden. Das Ergebnis einer britischen Studie legt nahe: Es gibt mehr böse Mädels als böse Jungs.

    Die Partneragentur Undercover Lovers befragte 4000 Personen, und das Resultat überrascht. Im Schnitt gingen die Männer mit 1,8 Frauen fremd, diese allerdings hatten schon mit 2,3 Männern eine Affäre.

    Auch beim Flirten sind die Damen schneller. Sie gehen bereits nach sechs Jahren Ehe auf die Jagd, Männer erst ein Jahr später.

    Apropos schneller: Frauen sind mit im Schnitt 37 Jahren bei ihrer ersten Affäre deutlich jünger als Männer (im Schnitt 42 Jahre). Während Männer eine Affäre vor allem als sexuelles Abenteuer sehen und ihr Ego damit aufbessern wollen, suchen Frauen bei ihren Geliebten emotionale Erfüllung.

    Aber für beide Geschlechter gilt: Trotz Fremdkuscheln wollen 80 Prozent der Befragten mit ihrem Partner zusammen bleiben. Wer glaubt, dass diese Studie vielleicht nicht beweiskräftig ist, der irrt.

    Bei einer anderen Untersuchung (Theratalk, 6000 Befragte) gab es ein ähnliches Ergebnis: 49 Prozent der Männer gaben an, schon einmal fremdgegangen zu sein.

    Bei den Frauen waren das allerdings deutlich mehr – 55 Prozent erklärten, ihren Partner schon einmal betrogen zu haben

    Quelle: www.mopo.de

    Kommentar von Frau Verbalkanone: Wenn das wirklich repräsentative Untersuchungsergebnisse sind, dann bin ich ehrlich und ohne Ironie erschüttert.

  • Sieht das nicht klasse aus?

    Dieses Haus habe ich heute durch Zufall auf dem Weg zum Einkaufen gesehen und musste es einfach fotografieren, weil es so toll bewachsen ist.

    bewachsenes Haus

    Für mich hat so ein Haus wie auf dem obigen Foto immer etwas Verwunschenes, Märchenhaftes ...

  • Im Zweifel immer für den Gewinner ...

    Was gibt es Schöneres für einen selbst noch aktiv Fußball spielenden Vater, als mitanzusehen, wie sich der eigene Sohn für Fußball begeistert? So läuft das momentan auch bei meinem fünfjährigen Neffen und meinem Bruder ...

    Aus Mario Gomez wird "Mario Pommes", sein Trainer wird zu "Joghurt Löw" und das englische Team ist dem kleinen Mann so sympathisch, weil es "drei Löwen auf dem Trikot hat".

    Etwas kniffliger wird es, wenn es um die Frage geht, wem man die Daumen drücken sollte. Underdogs wie Irland und Schweden? Favoriten wie Spanien? "Ich bin einfach für die Mannschaft, die gewinnt", sagt mein Neffe. Cleveres Bürschchen …

  • Lecker Brunchen ...

    ... kann wie ein Kurzurlaub sein. So ging es mir zumindest, als ich mit einer Freundin, die gestern einen Urlaubstag hatte, brunchen war. Damit ihr mal einen Eindruck bekommt, wie wir geschlemmt haben - bittesehr:

    Brunch 01

    Ich bin ja ein Fan von Rührei zum Frühstück ... *Mjam!* Und ich esse auch morgens lieber süß mit Honig Marmelade, während meine Freundin eher Käse- und Wurstaufschnitt zum Brötchen bevorzugt.

    Brunch 02

    Zum Abschluß habe ich uns dann noch Sekt auf Eis spendiert. Das war echt eine tolle Aktion, mal mitten in der Woche morgens zusammen brunchen zu gehen.

    Sekt auf Eis

    Meine Freundin und ich haben uns wunderbar unterhalten, viel gelacht und das Wetter war so gut, dass wir sogar draußen im Innenhof des Restaurants sitzen konnten.

  • Wenn einen das eigene Kind in eine peinliche Situation bringt ...

    Vor einigen Tagen im Bus: Eine Mutter mit ihrem kleinen sehr lebhaften Sohn sitzt im hinteren Teil. Der Kleine redet ohne Punkt und Komma. Dabei zeigt er auf andere Autos, Häuser, Tiere. Er freut sich, wenn ihm jemand zuwinkt oder auch nur in seine Richtung guckt.

    Plötzlich sagt er "Scheidenpilz!". Die Blicke fliegen in seine Richtung, zwei Männer lachen laut los. "Das hat er in einer Fernsehwerbung gehört", versucht die Mama zu erklären. "Ja, die habe ich auch schon gesehen", kommentierte eine andere Frau. "Das ist Schweinkram!" Ob sie wohl die Werbung oder den Pilz damit meinte?

  • So grün ...

    Die Natur braucht manchmal nur ein paar warme Tage und schon ist *schwupps* alles grün. Ich finde das toll und jedes Jahr aufs Neue beeindruckend.

    Eichthalpark

    Heute habe ich nach einem leckeren Brunch mit einer Freundin einen kurzen Spaziergang durch den Hamburger Eichthalpark gemacht. Dort ist es momentan herrlich grün. Die Natur ist sozusagen "explodiert".

    Wandse

    Durch den Eichthalpark fliesst ein kleiner Bach mit dem Namen Wandse, nach dem der Hamburger Statdteil Wandsbek seinen Namen hat.

    Eichthalparkweg

    Nachdem es heute Morgen wettertechnisch gar nicht so gut aussah, ist es dann doch noch richtig schön warm geworden. Leider ist es sehr windig, aber zum Glück (noch) trocken. Hoffentlich bleibt das auch so, denn ich habe meine Wäsche auf dem Balkon hängen.

  • Der Hamburger Osten unterstützt die Deutsche Fußballnationalmannschaft ...

    Morgen spielt die Deutsche Fußballnationalmannschaft gegen die der Griechen. Laut Statistik haben die Deutschen noch nie verloren, aber das heißt ja nichts ... Als eindeutiger Favorit zu gelten, ist nicht nur eine Menge Druck, sondern auch gefährlich, vor allem insofern, als dass man dann schnell dazu neigt, den Gegner zu unterschätzen.

    In dem Hamburger Stadtteil, in dem ich wohne, unterstützt man die Deutsche Nationalmannschaft auf seine ganz eigene Weise, man spannt z.B. eine Kette voller Deutschlandfahnen quer über die Straße ...

    Deutschlandfahnen quer über die Straße

    Geile Aktion, oder? Also, mir gefällt das.

    Deutschlandfahnen

  • Das Fußball EM 2012 Logo

    Ich habe gerade mit meinem Nachbarn zusammen das Fußballspiel der Tschechen gegen die Portugiesen gesehen, das die letztgenannten 1:0 für sich entscheiden konnten. Nach dem Spielverlauf finde ich das auch in Ordnung, wobei - sein wir mal ehrlich - hat ein als Weltklasse-Stürmer titulierter Ronaldo, der aus vier 150-prozentigen Torchancen nur eine verwerten konnte, wirklich seine Vorschußlorbeeren gerechtfertigt? Klar, zweimal den Pfosten zu treffen ist Pech ... oder aber Unvermögen. 

    Ja doch, ich gebe es ja zu, ich mag Ronaldo nicht. Meiner Meinung nach ist der Mann ein arrogantes, selbstverliebtes viel zu gut verdienendes Arschloch. Und attraktiv finde ich den auch nicht, aber das ist ja Geschmacksache. Bei Figo hingen fange ich an zu sabbern, aber der spielt ja nicht mehr aktiv Fußball ... Leider.

    Zurück zum Titelthema dieses Blogeintrags: Wer in drei Teufels Namen hat sich eigentlich dieses bescheuerte Logo der Fußball EM 2012 ausgedacht? Diesen komischen Fußball am Stiel mit zwei Blättern, der immer wieder mitten im Spiel zwischen den Szenen eingeblendet wird? Mal ehrlich ... sind wir bei der IGA, der Internationalen Gartenshow oder beim Fußball??? Was hat denn DAS mit Fußball zu tun?! *Kopfschüttel.*

  • Heute ist übrigens Sommeranfang!

    Und wie sind die Temperatruren? Derzeit "genießen" wir in Hamburg ganze 16°C bei teilweiser Bewölkung. Soll DAS etwa unser Sommer 2012 sein?!

  • Bierbikes, Hasenohren und das Universum

    Junggesellen-Abschiede sind eine betrübliche Angelegenheit. Kein Mensch will eine Horde Männer in beknackten Motto-Shirts sehen („Wolle verlässt den Sex-Olymp“), die eine arme Wurst (vermutlich Wolle) nötigt, in einem Ballett-Tutu Kondome zu verkaufen. Wer ein Herz hat, kann da nur traurig werden.

    Immerhin: Bisher konnte, wer wollte, den Brachial-Witzbolden einigermaßen aus dem Weg gehen. Sie bewegten sich nach Sonnenuntergang meist in klar definierten Revieren. Das ist jetzt vorbei.

    Jetzt gibt’s die Bierbikes. So beknackt wie Motto-Shirts, aber viel mobiler. Bierbikes tragen den Junggesellen-Wahnsinn bei helllichtem Sonnenschein auf ganz normale Straßen.

    Plötzlich steht die arglose Autofahrerin an der Ampel hinter einem Bierbike und der Blick wird angezogen wie von einem schlimmen Unfall. 16 Männerhintern auf Barhockern mit Fahrradpedalen, oben kommt Bier rein und bezaubernder „So seh’n Sieger aus“-Gesang raus, unten treten sie in die Pedale. Der ultimative Augengraus.

    Krampfhaft versucht die Frau an was Hübsches zu denken. Hoppelhäschen auf der Wiese. Hauptsache, das schlimme Bild setzt sich nicht fest.

    „Wie gut, dass ich kein Mann bin“, denkt sie mal wieder, „Frauen würden so was Beklopptes nie machen, nein, nein.“

    Die weibliche Selbstzufriedenheit dauert exakt drei Ampeln, dann kommt von rechts ein Bierbike mit 16 Frauen. Junggesellinnen-Abschied.

    Die Bikerinnen tragen pinke Motto-Shirts („Stößchen!“) und Hasenohren. Eine trägt einen Schleier. Die Frau seufzt.

    Das Universum hat gesprochen. Ist ja gut. Botschaft angekommen.

    Text: Stephanie Lamprecht
    Quelle: www.mopo.de

  • Blühende Rosenpracht in Hamburg!

    Auf der Rückseite des Hauses, in dem ich in Hamburg wohne blühen derzeit wunderschöne Rosen in weiß, gelb, rosa und rot. Als ich heute dort vorbeispaziert bin, konnte ich nicht widerstehen, diese vierfarbige Rosenpracht zu fotogarfieren. Ich finde, dabei sind richtig schöne Fotos herausgekommen, findet ihr nicht?

    Rosenstöckeweiße Rosengelbe Rosenprachtrosa Roserote Rosenpracht

  • Wer geht schon gern zum Zahnarzt?!

    Ich sicher nicht, obwohl meiner ein echt sympathischer und attraktiver junger Iraner ist. Dennoch brauche ich Zahnarztbesuche so dringend wie Herpes! Leider kommt nicht immer drumherum. So wie ich heute Morgen. Jetzt habe ich endlich meine beiden Zahnkronen angepasst bekommen. Eine oben rechts und die andere oben links. Die sehen aus wie meine echten Zähne, soweit also alles gut. Wenn ich nur nicht diese verdammten Schmerzen im gesamten Oberkiefer hätte, und das trotz zwei Betäubungsspritzen. Ich mag noch gar nicht daran denken, wie sich das anfühlen wird, wenn die Betäubung abgeflaut ist ...

  • Die Borgias - 1. Staffel - GEHÖRT MIR!

    Als ich gestern Vormittag einen Spaziergang in das Einkaufszentrum im angrenzenden Stadtteil im Hamburger Osten gemacht habe und durch die DVD-Regale des Medimax stöberte, konnte ich einfach nicht widerstehen und habe sie mir gegönnt: Die 1. Staffel der grandiosen TV-Serie "Die Borgias" mit Jeremy Irons und Francois Arnaud ... *WischtsichdenSabbervomMundwinkelab.*

    DVD Die Borgias

    Und die ersten beiden Folgen habe ich gestern dann auch gleich noch genossen. Ich kann diese von Showtime produzierte Historienserie über die Familie der Borgias wirklich nur jedem empfehlen, der auf Sex & Crime in Vollendung vor historischem Hintergrund steht. Ich finde die Serie ist wirklich klasse besetzt, bis in die Nebenrollen gut gespielt und deswegen einfach nur sehenswert. "Die Borgias" heben sich meiner Meinung nach deutlich positiv vom sonstigen TV-Serien-Einerlei ab.

  • Kurzfilm: Das Schwein und die unerreichbaren Kekse

    Angucken und Schmunzeln ...

  • Die falsche BH-Größe

    Als meine Freundin und ich am letzten Samstag in der Hamburger Innenstadt bummeln waren, gingen wir an diesem Aufsteller vorbei und ich war für einen Moment lang echt versucht, mich mal obenherum "ausmessen" zu lassen ...

    Plakataufsteller

    Hätte ja schließlich nicht schaden können, oder?

  • Manchmal nervt es einfach nur noch ...

    ... wenn man jeden Tag aufs Neue Spammails derselben skurrilen Absender aus seinem Posteingang löscht. Ich bekomme z.B. wirklich JEDEN Tag eine Mail von DILDODADDY mit irgendwelchen mehr als seltsamen Angeboten. Heute wurde mir - soweit ich das aus der Betreffzeile erkennen konnte, denn ich lösche diese Mails natürlich ungelesen - ein Masturbator angeboten! Und NEIN, ich habe nie auf irgendwelchen Pornoshopwebsites herumgesurft. Wirklich nicht.

    An Supersonderangebote für Viagra im Vorratspack und Penisverlängerungen habe ich mich ja schon gewöhnt, aber heute hatte ich außer der vom DILDODADDY auch noch eine Mail mit der Überschrift "BORDELLNEWS"! Wie kommt jemand darauf, Nachrichten aus einem Bordell könnten ausgerechnet MICH interessieren?!

    Ganz ehrlich, ... manchmal nerven solche Spammails einfach nur noch... Und dabei ist mein Spamschutz ziemlich gut.

  • Ist das nicht allerliebst?


    Dies ist einer von insgesamt drei Jubiläums-Spots, die der Regisseur und Produzent Lars Büchel anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Filmförderung in Hamburg mit der Produktionfirma element e und der Agentur Atletico International für die FFHSH realisiert hat. Neben den extra gecasteten Kinderdarstellern spielen Janin Reinhardt und Kostja Ullmann die Hauptrollen.

    "Du musst über sie herfallen!"
    "Da muss dir die Spucke wegbleiben!"
    "Mit einer Hand unter den Pullover!"
    "Ich zeig dir mal wie's geht!"

    Ganz entzückend, oder?!

    Jungs, jetzt wisst ihr Bescheid, oder?!

  • Das Hamburger Rathaus

    Ich war gestern mit meiner Freundin in der Hamburger Innenstadt bummeln und habe dabei dieses Foto von unserem wirklich schönen Hamburger Rathaus gemacht.

    Hamburger Rathaus

    Dieses Foto habe ich von den Collonaden aus aufgenommen. Es ist gut zu sehen, dass das Wetter gestern bescheiden war, oder?

    Und was noch weitaus schlimmer als das gestrige Wetter war: Weder meine Freundin noch ich wurden bei der Klamottensuche fündig. Das war wirklich kein erfolgreicher Shopping-Ausflug. Leider. Also haben wir uns irgendwann mit schmerzenden Füßen entschlossen, etwas essen zu gehen und uns ein Steak im Block House am Jungfernstieg gegönnt. Immerhin das.

  • Er ist nicht nur einer der derzeit besten Innenverteidiger Deutschlands, ...

    ... er ist auch optisch ein echter "Hottie", der Mats Hummels ...

    Mats Hummels

    Aber was momentan noch wichtiger ist - gerade heute Abend gegen die Dänen - er ist auch ein verdammt guter Fußballer. Und mit seinen gerade mal 22 Lenzen scheint er mir noch eine Menge vor sich zu haben ... Hoffentlich bleibt er uns als einer der Stars von Borussia Dortmund noch lange im Deutschen Fußball erhalten und wechselt nicht ins Ausland.

  • Na, das ist doch mal eine lustige Werbeaktion!

    Vor zwei Tagen komme ich schwere Einkaufstüten schleppend nach Hause, schließe die Tür zum Treppenhaus auf (natürlich nicht, ohne dass mir dabei eine meiner gefühlten 100 Einkaufstüten herunterfällt ) und gucke erstaunt auf die Briefkästen:

    kreative Werbung 01

    Huch! In meinem Briefkasten hängen Gummihandschuhe! Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich das Ganze als - wie ich finde - sehr kreative Werbeaktion der Stadtreinigung Hamburg, in der es u.a. um die richtige Mülltrennung geht.

    In diesem Moment kommt mein türkischer, ca. zehn Jahre jüngerer Nachbar, der in der Wohnung unter mir wohnt, dazu und guckt ebenso erstaunt auf die Briefkästen wie ich zuvor. Grinsend zieht er eine täuschend echt wirkende Bananenschale aus seinem Briefkasten, während ich noch immer mit den Gummihandschuhen aus Papier neben ihm stehe.

    kreative Werbung 02

    Na, da haben sie aber deutlich mehr Glück gehabt als ich mit der Bananenschale, oder? Ich muss lachen. Wie meint er denn DAS jetzt?

  • Frauen ...

    Ich lese keine Anleitungen. Ich drücke Knöpfe bis es klappt.

    Ich brauche keinen Alkohol um peinlich zu sein - Das krieg ich auch so hin!

    Wenn ich ein Vogel wäre, wüsste ich ganz genau, wen ich als Erstes anscheissen würde!

    Ich bin nicht zickig, ich bin emotionsflexibel.

    Die 3 schönsten Worte der Welt? Ich geh shoppen!

    Ich habe keine Macken! Das sind Special Effects!

    Frauen müssen wie FRAUEN aussehen und nicht wie tapezierte Knochen!

    Vergeben und vergessen? Ich bin weder Jesus, noch habe ich Alzheimer.

    Wir Frauen sind Engel und wenn man uns die Flügel bricht, fliegen wir weiter auf einem Besen! Wir sind ja schliesslich flexibel!

    Das ist kein Speck! Das ist erotische Nutzfläche!

    Als Gott die Männer schuf, versprach er, dass ideale Männer an jeder Ecke zu finden sein werden. Und dann machte er die Erde rund.

    Auf meinem Grabstein soll stehen: Guck nicht so doof, ich läge jetzt auch lieber am Strand!"

  • Gerade gelesen und für gut befunden ...

    “The only interesting answers are those which destroy the questions.”

    (Aus einem Userprofil im Internet.)

    Das gefällt mir.

  • Ein breites Grinsen ...

    ... hat er unmittelbar nach dem zweiten Treffer von Mario Gomez im Gesicht, der sympathische (und nach meinem Empfinden attraktive) Mats Hummels. Für mich bisher einer der besten deutschen Spieler.

    ausgelacht
    Quelle: AP

    Wie zu erwarten war, wurde Mario Gomez nach seinen beiden gestrigen Toren zum "Spieler des Spiels" gewählt.

    Und ich hatte gestern bei einer Wette Glück: Ein Freund von mir wettete, dass Löw Klose ca. in der sechzigsten Spielminute gegen Gomez einwechseln würde. Ich hielt dagegen und wettete, dass dies erst ungefähr zur siebzigsten Minute passieren würde. Tja, ich habe gewonnen und bekomme von meinem Kumpel jetzt eine Flasche trockenen Weißwein dafür geschenkt.

  • Nulpen aus Amsterdam

    Hier der - nicht ganz ernst gemeinte (!!!) - Song zum gestrigen Fußball EM Spiel Deutschland gegen die Niederlande...

  • Ganz schlimm, ...

    ... ich war gestern bei meiner Frisörin und jetzt sind meine Haare wieder so kurz, dass meine immer mehr werdenden grauen Haare noch mehr als sonst durchkommen. So langsam muss ich mich zumindest mal mit dem Gedanken von regelmäßigen Tönungen befassen. Boah, wie lästig!

    Und woran liegt das eigentlich, dass diese blöden grauen Haarstähnen viel borstiger sind als meine restlichen dunkelbraunen Haare? Das ist doch total unnötig! Die fallen doch aufgrund ihrer abweichenden doofen grauen Farbe schon genug auf! Mit mir ist das definitiv nicht so abgesprochen ...

  • "Gemischtes Solo" - Lesung und Musik von Andreas Ballnus im Hamburger Café dulsberg am 22.06.2012

    Der mit mir befreundete Hamburger Autor und Liedermacher Andreas Ballnus tritt am 22.06.2012 im Café dulsberg auf. Näheres zu seinem Programm "Gemischtes Solo" könnt ihr im anhängenden Flyer zur Veranstaltung nachlesen:

    Gemischtes Solo, Plakat Cafe Dulsberg

    Ich kann euch diese Veranstaltung, die ich schon einmal genossen habe, nur empfehlen, denn Andreas ist ein wirklich guter (Vor-)Leser und Musiker. Er hat diverse seiner Geschichten bereits in verschiedenen Anthologien - unter anderem auch in der von Carmen Mayer und mir herausgegebenen "Glasperlenzeit" - veröffentlicht. Andreas live zu erleben lohnt sich!

    http://verbalkanone.blog.de/2009/12/05/glasperlenzeit-7516621/

    Und wer noch mehr über Andreas Ballnus wissen will, sollte mal einen Blick auf seine Homepage werfen: http://andreasballnus.de.tl/

  • Rache?

    Als ich gestern Nachmittag in meiner Lieblingsstadt Hamburg unterwegs bin, sehe ich ihn, einen schwarzen 5er BMW. Sein Lack ist zerkratzt. Was heißt zerkratzt? Das neuwertige Fahrzeug ist über und über mit Kratzern bedeckt. Mehr als 100 sind es, teilweise extrem tief. Nur das Dach blieb verschont. Was war da los? Sicher nicht das Werk eines Radfahrers, der sich über einen Falschparker auf dem Radweg geärgert hat. Das sieht eher nach einer Beziehungstat aus. Die Rache einer betrogenen Frau? Oder eines gelinkten Geschäftspartners? Ich gehe um den BMW herum, um das volle Ausmaß des Schadens anzusehen und schüttele fassungslos mit dem Kopf. Ein männlicher Fußgänger, der ungefähr so alt sein muss wie ich, bleibt neben mir stehen.
    "Das sieht schwer nach Rache aus, finden sie nicht?", kommentiert er die Kratzer am Auto vor uns.
    "Ja, genau diesen Gedanken hatte ich eben auch", stimme ich ihm zu.
    "Schlimm, was eine enttäuschte Frau so alles anrichten kann", er verschränkt die Arme vor der Brust.
    Ich sehe ihn irritiert an. "Wieso denken Sie, dass dies die Tat einer Frau ist?"
    "Ein Mann würde so etwas nicht tun", antwortet er voller Überzeugung. Aha.

  • Hosentaschengeschichten

    Guckt mal, was ich beim Surfen im Internet hier für eine interessante Website entdeckt habe:

    http://www.hosentaschengeschichten.de/

    Ich finde diese Seite und die Idee der "Hosentaschengeschichten" richtig klasse und überlege ernsthaft, dafür mal eine Geschichte neu zu schreiben und dort einzureichen ... Wer weiß, vielleicht ist das für die Autoren unter euch Bloggern etwas ...

  • Wenn man beim Spazieren gehen die Augen offen hält ...

    ... kann man total schöne Fotos machen ...

    Zum Beispiel von Mohnblumen - ich liebe ja dieses intensive rot!

    Mohnblumen

    Oder von zweifarbigen Rhododendron wie diesem hier:

    Rhododendron

    Oder auch von dem so filigran wirkenden Giersch...

    Schafsgarbe

    Jetzt fehlt uns nur noch der Sommer zu der Blütenpracht.

  • Änderung der My-Seite in Blog.de

    Ich weiß ja nicht, ob ihr von der My-Seite-Änderung in Blog.de genauso angepisst seid wie ich, aber ich finde es noch immer supernervig, dass man, wenn man sich eingeloggt hat, nicht mehr wie früher nur die Einträge seiner Blogfreunde sieht sondern die Einträge ALLER Blogger. Angeblich liegt dieser Änderung ein "Fehler im Skript" zugrunde. (Hier nachzulesen: http://developer.blog.de/2012/06/05/anstehendes-release-13809120/)

    Dass ich mit diesem Ärger nicht allein bin und eigentlich von anderen Bloggern dazu auch schon alles gesagt wurde, kann man hier nachlesen:

    http://das.blog.de/2012/05/29/aenderungen-my-seite-feedback-13771763/

    http://das.blog.de/2012/05/24/eintraege-freunden-my-seite-13733066/

    Natürlich lässt sich diese Änderung in der Reiterauswahl durch einen Klick vom Reiter "blog.de" auf "Meine Freunde" ändern, trotzdem empfinde ich es nach wie vor als eine Bevormundung, dass ich dies tun muss. Wie seht ihr das?

    Hier werden jetzt (endlich) alle Blogger darüber informiert, dass u.a. diese (nach meinem Empfinden total überflüssige) Änderung der Reiterauswahl bei der My-Seite wieder in den Ursprungszustand zurückgesetzt wird, so dass man dann beim Einloggen erneut nur die Einträge seiner Freunde sehen wird. Eben genau so, wie es früher war.

    http://developer.blog.de/2012/06/05/anstehendes-release-13809120/

    Ich bin kein IT-Experte, aber warum dieses Zurücksetzen so lange dauert, ist mir ein Rätsel. Ist eine Änderung im Skript so aufwendig? Egal, ich bin froh, wenn dies erfolgt sein wird!

  • Um 20:45 Uhr gehts in der ARD los ... Deutschland gegen Portugal

    Heute Abend ab 20:45 Uhr greift die Deutsche Nationalmannschaft gegen Portugal in das Spielgeschehen der Fußball-EM 2012 ein. Und mir den Portugiesen rund um Superstar Cristiano Ronaldo wartet gleich im ersten Spiel ein echter Prüfstein auf die deutsche Mannschaft. Auch 1984 gab es dieses Duell bereits im ersten Spiel der Gruppenphase. Damals trennte man sich 0:0, am Ende schied Deutschland als Dritter in der Gruppe hinter Spanien und Portugal frühzeitig aus. Und bei der EM 2000 gab es eine böse 0:3-Klatsche gegen die Südeuropäer - und ebenfalls das frühe Aus.

    Trainiert wird das portugiesische Team von Ex-Kicker Paulo Bento, der über seine Arbeit sagt: "Ich würde sie (die Spieler) nie entscheiden lassen, ob wir in einem 4-3-3- oder 4-4-2-System spielen. Aber man kann es so beschreiben: Ich lege fest, dass das Hauptgericht ein Steak ist. Dann frage ich die Spieler, ob sie es lieber well-done oder medium mit Reis oder Nudeln haben wollen."Ganz schön selbstbewusst und frech, der Herr Bento, oder? Na, wollen wir doch mal sehen, wer heute Abend wen auf dem Platz verspeist ...

  • Ich hatte gestern ein wirklich furchtbares Erlebnis!

    Um es kurz zu machen und gleich zum Punkt zu kommen: Ich habe gestern nach dem Lebensmitteleinkauf im LIDL meine Umhängetasche mit all meinen Papieren, also Personalausweis, Führerschein, EC-Karte, zwei Kreditkarten, meinem HTC-Smartphone und meinem Wohnungsschlüssel an dem Einkaufswagen hängenlassen. Und DAS ist mir, weil ich mir meinen Autoschlüssel wie immer in die linke Hosentasche gesteckt hatte und mehr brauchte ich ja nicht, um nach dem verstauten Einkauf losfahren zu können, erst aufgefallen, nachdem ich meine Freundin nach Hause gefahren und vor meiner Wohnung eingeparkt hatte.

    Panisch bin ich dann zu meiner Freundin zurückgefahren, in der Hoffnung, meine Tasche wäre vielleicht bei ihr, war sie aber natürlich nicht. Meine Freundin ist dann spontan und total um mich besorgt, weil ich echt ein Häufchen Elend war und hinterm Steuer sogar geheult habe, mit mir zum LIDL zurückgefahren. Und wisst ihr was? Ich hatte das unbeschreibliche Glück, dass eine ältere Dame meine Tasche am Einkaufswagen gefunden und im LIDL abgegeben hat.

    Könnt ihr euch auch nur annährend vorstellen, wie erleichtert und glücklich ich gestern war, dass es auch noch ehrliche Menschen gibt? Ich mag mir gar nicht vorstellen, was mich das alles an Geld und Nerven gekostet hätte, wenn ich alle meine Papiere hätte wieder neu besorgen müssen! Und auch meine Haustür hätte ich ja von einem Schlüsseldienst aufbrechen lassen müssen, denn ohne Schlüssel wäre ich ja gar nicht in meine Wohnung hineingekommen ... Ich hatte echt riesiges Glück im Unglück! Puh, noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen ...

  • Fußball EM 2012 - Woran erkennt man einen wahren Fan?!

    Jetzt startet sie endlich, die Fußball-EM. Ich freue mich schon auf spannende Spiele, heiß diskutierte Spielszenen und attraktive Männer in kurzen Hosen ...

    Wie immer zu so einem sportlichen Großereignis, läuft das Merchandisung zu Höchstleistungen auf und schmeißt mehr oder weniger skurrile Fußballfanartikel auf den Markt. Ich habe das Internet mal auf Fanartikel speziell für uns Deutsche durchsucht. Das hier habe ich dabei gefunden ...

    Nicht nur von meiner nagellackverrückten Blogfreundin Lilith_1508 erwarte ich natürlich die Deutschlandfarben auf den Fingernägeln. Die 9,90 € sollte euch das doch wert sein, oder?

    Fingernagel mit Deutschlandfarben
    Quelle: http://www.echterfanshop.de

    Die Hawaiiketten in schwarz-rot-gold kennt jeder, aber wusstet ihr, dass es ergänzend dazu auch passenden Hawaii-Armbänder gibt? Nein? Kostenpunkt: 2,40 € für zwei Stück.

    Hawaii-Armband-Deutschland
    Quelle: http://www.fanartikel-shop.com

    Und wenn schon, denn schon. Als Fan der deutschen Nationalmannschaft outet man sich ganz dezent am besten so:

    Deutschlandfahne zum Anziehen
    Quelle: http://wer-bemittel.de

    Und als Krönung dann noch diese Brille für den richtigen (deutschen) Durchblick dazu ...

    Deutschlandbrille
    Quelle: http://www.echterfanshop.de

    Tja, und für die echten Fußball-Hardcorefans gibt es für den Partykeller auch eine Bar in den deutschen Farben. Leider konnte ich den Preis für dieses Möbelschmuckstück nicht herausbekommen.

    Theke in Deutschlandfarben

    Natürlich gibt es noch unzählige weitere Fußball Fanartikel, dies hier ist nur eine ganz kleine willkürliche Auswahl ...

    Ob nun mit Fanartikeln oder ohne, ich wünsche euch einen Riesenspaß bei der Fußball-EM 2012. Lasst uns gemeinsam hoffen, dass die Deutsche Nationalmannschaft gut und erfolgreich spielt und möglichst weit kommt.

  • Superleckeres Spargelsoßen-Rezept

    Auch wenn die Spargelzeit dem Ende zugeht, habe ich hier noch ein super Rezept für eine wirklich leckere und relativ einfach nachzukochende Spargelsoße:

    Den weissen Spargel mit nicht zu viel Wasser (Es reicht, wenn der Spargel mit Wasser bedeckt ist.), Salz, ca. einem Teelöffel Butter und Zucker nach Geschmack je nach Spargeldicke 10-20 Minuten kochen.

    Für die Soße: Einen Teelöffel Butter im Topf schmelzen, darin einen Teelöffel Mehl einrühren. Dann das Spargelwasser dazu mit dem Schneebesen ordentlich verquirlen. Kurz aufkochen. Etwas von der Soße abnehmen und in einem Becher mit einem Eigelb verquirlen, danach wieder in die Soße einrühren. Danach nicht mehr kochen!

    So, und nun hätte ich gerne eure Lieblingsspargelrezepte! Ich bin gespannt ...

  • Jetzt ist die Spargelzeit schon fast wieder vorbei ...

    ... und ich habe das viel zu wenig ausgenutzt. Dabei mag ich sowohl den weißen als auch den grünen Spargel total gerne. Ich habe in der letzten Zeit sowieso das Gefühl, dass ich - je älter ich werde - umso lieber Gemüse esse, denn ich bin essenstechnisch sonst ja eher wählerisch, man könnte sogar sagen: krüsch.

    Gestern und vorgestern war dies hier mein Mittagessen:

    Kartoffeln und Spargel mit Sauce Hollandaise

    Sieht doch lecker aus, oder? Und am morgigen Abend kommt eine Freundin zum Essen und Fußballgucken zu mir, dann werde ich auch noch einmal weißen Spargel mit Kartoffeln machen oder aber einen Spargelauflauf - ich habe mich noch nicht entschieden ...


  • Neue Fotos vom Café Dulsberg

    Einige meiner älteren Blogfreunde haben mich in der letzten Zeit immer mal wieder gefragt, wie es denn um unser Hamburger Café so steht, weil ich ewig lange nichts mehr dazu gebloggt habe. Tja, also das Cafe Dulsberg existiert immer noch, ich bin allerdings zum 31.Mai diesen Jahres aus der GbR ausgeschieden. Meine Freundin wird mit Unterstützung ihres Partners und ihrer Tochter das Café zumindest noch bis zum 30. September diesen Jahres weiter betreiben.Wie es danach weitergeht, steht noch in den Sternen ...

    Und so sieht das Café Dulsberg momentan von außen aus:

    Cafe Dulsberg Front 01

    Das lädt einen doch nun wirklich dazu ein, dort ein bisschen zu verweilen und einen Cappuccino, Milchkaffee, Espresso oder ähnliches zu trinken, oder?

    Drinnen ist es sehr gemütlich. Ich finde, dass vor allem durch die warmen Rot- und Orangetöne an den Wänden eine angenehme Atmosphäre entsteht, und die Fotografien und Bilder unterstützen dies noch.

    lange Tafel und Lesungsbilder

    Und heute Abend gibt es im Cafe übrigens eine Krimi-Lesung. Guckt mal hier: http://hhhautnah.blog.de/2012/06/07/krimi-lesung-moerderkluengels-07-06-2012-cafe-dulsberg-13821240/ Also, solltet ihr noch nichts vorhaben ... Zack zack, auf ins Café Dulsberg!

    Tresenbereich

    Seit kurzem haben wir auch einen Fernseher im Café, weil wir dort demnächst die Spiele der Fußball-EM zusammen gucken wollen. Ich freue mich schon darauf!

    TV im Cafe Dulsberg

    Weiter finden im Café Dulsberg diverse Lesungen, Musikveranstaltungen usw. statt. Ich werde dazu noch einen extra Blogeintrag verfassen ...

  • Filmtipp für heute Abend

    Solltet ihr nicht wissen, was ihr euch heute Abend im TV angucken sollt, empfehle ich euch das sehenswerte Film-Drama "Auf der anderen Seite" auf ARTE um 20:15 Uhr.

    Ich bin ja ein ausgesprochener Fan des türkisch-deutschen Regisseurs Fatih Akin ... Ältere Leser meines Blogs wissen das.

    Habt ihr übrigens Hanna Schygulla im Trailer zu "Auf der anderen Seite" erkannt?

    Und hier nochmal eine kleine Szene mit dem berühmtesten Einwohner Hamburg-Ottensens:

  • Die kultigsten Sport-Sprüche und Beschimpfungen

    Im Sport herrscht Krieg – oder besser Gemüsekrieg. Da streiten sich "Gurken" mit "Tomaten" , wer die "dicksten Eier" hat. Willkommen auf dem Markt der schönsten Beschimpfungen. Wir haben frische Ware und einige gut abgehangene Delikatessen.

    • "Im Cockpit brauchst du dicke Eier", tönte Sebastian Vettel.

    Und der Formel-1-Weltmeister rekultivierte auch die Gemüse-Beschimpfungen, als er den Inder Narain Karthikeyan in China als "Gurke" titulierte.

    • Von Vettel inspiriert, sagt Boxer Marco Huck über Möchtegern-Gegner Vitali Klitschko: "Vitali sucht sich ja lieber im bunten Gemüse-Garten der WBC-Weltrangliste irgendeine Gurke oder Tomate aus."

    Der Kölner Manuel Charr kontert: "Marco Huck, du bist doch der größte Gemüseauflauf in der Schwergewichtsszene." Man darf gespannt sein, wer da von wem einen an die Birne kriegt.

    • Is' Banane, du Pflaume! Der Kult-Spruch aus dem Werner-Film könnte auch der Fußball-Rhetorik entliehen sein.

    Auf dem Platz dürfte ihn der Adressat ebenso ungern hören wie der Kölner Stürmer Milivoje Novakovic die Einschätzung eines FC-Fans am Geißbockheim: "Du triffst doch eh nix , du Pflaume."

    • Auch mit Bananen wurde so mancher Star betitelt – oder beworfen: Olli Kahn zum Beispiel. Der dunkelhäutige Italien-Rüpel Mario Balotelli kündigt vor der EM schon mal prophylaktisch an: "Wenn jemand Bananen wirft, töte ich ihn."

    • Auch Toni Schumacher kennt sich in der Botanik aus. Als Fortuna-Trainer beleidigte er 1999 beim Zweitliga-Spiel in Fürth Linienrichter Michael Sahler: "Du Nuss." Die Steigerung gelang ARD-Reporter Jens Jörg Rieck.

    Er kommentierte 2004 bei Stuttgart gegen Bremen eine verpatzte Konterchance von Cacau so: "Kuranyi schimpft – was schimpft er denn? Schieß' rüber, Du Nusskuchen! Ich bin völlig frei!"

    • In der Formel 1 gibt es nicht nur "Gurken"-Fahrer, sondern auch -Autos – so taufte Nico Rosberg seinen Vorjahres-Mercedes.

    Jetzt kommt raus: Er ist in der Hinsicht Experte – nämlich Biobauer! Nico: "Ich baue alles mögliche an: Rote Bete, Karotten, Kartoffeln – auch Zucchini, Avocado." Die Rote Bete ist übrigens ein Fuchsschwanzgewächs. Das passt ja zu gewissen

    Fahrern. "Du Rote Bete" geht einem nach einem Crash bei Tempo 250 leider nicht so flott über die Lippen.

    • "Du Kartoffel" zu einem urdeutschen Nationalspieler zu sagen, klingt da schon griffiger – ist aber politisch so inkorrekt wie "Nusskuchen". Fehlt nur noch, dass einer pöbelt: "Du Ei." Wobei, das darf nur Hans Süper ("Colonia Duett") sagen.

    Kommentar von Frau Vebalkanone: Manche Menschen sind - gerade was verbale Beleidigungen angeht - sehr kreativ. Mein Favorit ist übrigens der Nusskuchen ... da musste ich echt drüber lachen!

    Text: Oliver Reuter
    Quelle: www.mopo.de

  • Warum passiert so etwas immer mir?!

    Ich bin jetzt 44, wie jeder in meinem Blogprofil lesen kann und auch an mir nagt der Zahn der Zeit. Ich werde langsam mürbe, also nicht ich direkt sondern vielmehr meine Zähne, zumindest zwei davon. Soll heißen, ich musste mich damit abfinden, zwei Zahnkronen zu benötigen. (In Gedanken ratterte in meinem Kopf dann auch gleich eine Registrierkasse und ich fragte mich, was DAS wohl wieder kosten würde ... *Augenroll.*) Ich brauche eine Krone oben rechts und eine oben links, beides im Backenzahnbereich.

    Vor knapp drei Wochen wurden von meinem iranischen Zahnarzt (Eine echte optische Sahneschnitte übrigens ... *Sabbertvorsichhin.*) Abdrücke der beiden betroffenen Zähne genommen (Dabei hat man das Gefühl, man erstickt an der gummiartigen Masse im Mundraum ...), diese danach dann abgeschliffen und Provisorien auf die Restzahnstummelchen gesetzt, die dann durch die Kronen ersetzt werden sollen, sobald diese im Ausland erstellt worden sind.

    Das Provisorium oben rechts ist mir dann gleich am Folgetag abgebrochen, obwohl ich mich bis dahin nur von Milchbrötchen und Melone ernährt hatte. *Grmpf.* Ich also wieder hin zu meinem Zahnarzt, der mir auf den empfindlichen Zahnstumpf zum Schutz eine silberne Kappe aufgesetzt hat, damit dieser nicht mehr so heiß/kaltempfindlich ist und ich schmerzfrei essen kann. So weit, so erträglich. Das habe ich also bereits alles hinter mir.

    Heute Morgen um 10:15 Uhr hätte ich den Termin bei meinem Doc gehabt, um mir die fertigen Kronen draufsetzen zu lassen. Wohlgemerkt: HÄTTE! Denn gegen 9:00 Uhr rief mich die Zahnarzthelferin an, um mir mitzuteilen, dass wir diesen Termin verschieben müssten, da meine Kronen beim Zoll hängengeblieben sind und deswegen noch nicht in der Zahnarztpraxis angekommen wären. So etwas habe ich vorher auch noch nie gehört, entsprechend angepisst war/bin ich auch, aber es nützt ja nichts, und die Zahnarzthelferin kann da natürlich auch rein gar nichts für. Oberdoppelmist! Jetzt haben wir für den 19.06.2012 einen neuen Termin ausgemacht und bis dahin müssen meine beiden Provisorien noch halten ... hoffentlich! Warum passiert so etwas eigentlich immer ausgerechnet mir?!

  • Was für ein Wucher!

    Ich war heute eine seltsame neue Batterie für meine Waage einkaufen, die sieht so aus:

    Batterie

    Keine Ahnung, warum ich das getan habe, ich muss wohl tief in mir masochistische Züge tragen, denn nachdem ich jetzt nach mindestens acht Wochen ohne mein Gewicht zu kontrollieren auf der jetzt wieder funktionstüchtigen Waage war, die mir auf Wunsch sogar meinen Körperfettanteil anzeigt (Wer zur Hölle will so etwas im Detail wissen?!), wünsche ich mir endlich mal jemanden, der mir eine Waage schenkt, die mir nicht den Tag versaut!!! *GRRR!*

    Darauf wollte ich aber eigentlich gar nicht hinaus ... Wisst ihr, was die oben abgebildete Varta Batterie kostet? 5, 49 € !!! FÜR NUR EINE POPELIGE BATTERIE! Irre teuer, oder?!

  • Eine Nacht im Mai

    Sie versuchte sich in der Dunkelheit, in dem ihr unbekannten Schlafzimmer zu orientieren. Ihr Kopf dröhnte, die pochenden Kopfschmerzen waren kaum auszuhalten. Als sie sich vorsichtig aufsetzte, kehrte ihre Erinnerung an den vorangegangenen Abend nur langsam zurück. Ihr Blick glitt über den nur schemenhaft auszumachenden männlichen Körper neben ihr. Zum Glück ging sein Atem ruhig und gleichmäßig. Wenn sie leise aufstand, konnte sie es schaffen, die Wohnung zu verlassen, ohne dass er aufwachte.
    Behutsam schlug sie ihren Teil der Decke zurück. Als sie ihre nackten Beine bewegte, knarrte die Matratze unter ihr leise. Der Mann neben ihr reagierte darauf, indem er sich von einer Seite auf die andere, zu ihr hindrehte.
    Sie betete, dass er weiter schlafen möge und erstarrte augenblicklich in ihrer Bewegung. Erst einige Zeit später traute sie sich, einen neuen Versuch zu wagen. Fast geräuschlos stand sie auf und sammelte ihre auf dem Boden verteilten Kleidungsstücke auf. Als sie glaubte, alle gefunden zu haben, verließ sie das Schlafzimmer.

    An das, was letzten Abend passiert sein musste, erinnerte sie sich nur vage. Schon zu Hause hatte sie allein eine Flasche Weißwein geleert. So fing es bei ihr immer an: Sie trank, um zu vergessen. Um den Schmerz zu betäuben, und um diese trügerische Ruhe zu finden, die sie zumindest phasenweise mehrere Stunden am Stück schlafen ließ. Doch gestern Abend war es schlimmer als sonst. Sie entschied sich spontan, in die neu eröffnete Kneipe zwei Straßenecken weiter zu gehen, denn sie konnte das Alleinsein nicht länger ertragen. Also zog sie sich um, wählte den neuen spitzbesetzten schwarzen BH und die enge schwarze Bluse mit dem tiefen Ausschnitt. Sie wusste, wo Männer bei ihr zuerst hinsahen, und das war eindeutig nicht ihr Gesicht. Eine verwaschene, enge Jeans dazu musste reichen. Die würde ihre langen Beine betonen. Zu mehr Styling hatte sie keine Lust. Schminken war nicht ihr Ding, sie war eher der natürliche Typ.

    Bisher hatte sie nie Probleme gehabt, Männer kennen zu lernen. Auch an den Abenden, an denen sie es nicht unbedingt darauf anlegte, wurde sie oft angesprochen. Wahrscheinlich, weil ich so extrem durchschnittlich bin, dachte sie dann immer. Denn bei den richtig gut aussehenden Frauen trauten sich die Männer ja eher nicht, in der Angst, sowieso einen Korb zu bekommen. Na, das war ja ein tolles Kompliment für ihre Optik!

    In der Kneipe angekommen, setzte sie sich an den Tresen und beschloss beim Weißwein zu bleiben. Ein junger Mann bediente sie freundlich und wechselte ein paar belanglose Worte mit ihr, bevor er sich wieder anderen Gästen widmen musste. Es war voll. Klar, es war ja auch ein Samstagabend. Noch bevor sie die infrage kommenden Männer visuell kategorisieren konnte, schob sich ein Mann in einer schwarzen Lederjacke neben sie und setzte sich auf den freien Barhocker zu ihrer rechten. Er bestellte sich ein Glas Rotwein. Anscheinend wollte er entweder wirklich nur seinen Wein genießen oder aber er wartete noch den geeigneten Augenblick ab, um sie anzusprechen. Sie wurde ungeduldig, denn er gefiel ihr, also beobachtete sie ihn ganz offen und grinste ihn an, um ihn damit zu ermuntern, den ersten Schritt zu wagen.
    Er grinste zurück und hob sein Glas. Sie nickte ihm zu. Beide tranken ohne sich gegenseitig aus den Augen zu lassen.

    „Gehen sie oft allein in Kneipen?“ dabei zog er seine Jacke aus und klemmte diese unter die Sitzfläche seines Barhockers. Er trug ein einfaches hellblaues Hemd, dessen Ärmel hochgekrempelt waren. Seine Unterarme waren leicht gebräunt. Sie sah ihm direkt in die Augen, als sie ihm antwortete: „Nein, nur wenn ich auf der Suche nach einem temporären Partner bin.“ Das hatte gesessen, wie sie befriedigt feststellte, denn er blickte sie irritiert an.
    „Wie bitte?“
    „Na, was soll ich denn wohl auf so eine Frage Ernsthaftes antworten?“ lachte sie.

    An mehr konnte sie sich nicht erinnern. Sie musste also noch einiges getrunken haben, und sie trank schnell, vor allem dann, wenn sie unsicher war. Scheiße, sie konnte sich nicht einmal daran erinnern, ob der Sex gut oder schlecht gewesen war. Denn dass sie miteinander geschlafen hatten, daran konnte jawohl kein Zweifel bestehen, schließlich war sie nackt in seinem Bett aufgewacht.

    Bis auf den BH hatte sie all ihre Sachen gefunden. Egal, die Bluse zog sie so über und stopfte diese in ihre Jeans. Dann schlüpfte sie in ihre flachen Slipper und griff nach ihrer Tasche, bereit seine Wohnung zu verlassen.
    „Willst du deinen BH nicht mitnehmen? Ich glaube kaum, das der mir passt.“
    Sie zuckte ertappt zusammen. Wie hatte er sich nähern können, ohne dass sie ihn gehört hatte?
    „Oder wolltest du den als Souvenir hier zurücklassen?“ Er wedelte mit dem BH vor seinem Gesicht herum. Dann faltete er diesen vorsichtig zusammen und hielt ihn ihr hin. Sie blickte erst auf das schwarze Knäuel in seiner Hand und dann auf ihn, wie er hier im Flur seiner Wohnung, nur mit einer Shorts bekleidet, vor ihr stand.
    Sie schluckte und suchte nach Worten, doch ihr fielen keine passenden ein.
    Er seufzte.
    „War die letzte Nacht so unangenehm für dich, dass du dich einfach so davonschleichen wolltest?“ Er griff mit der linken Hand nach ihrer rechten. Sie versuchte zurückzuweichen, doch sie hatte die Wohnungstür bereits direkt im Rücken und konnte ihm nicht ausweichen.
    „Lass mich doch bitte einfach gehen“, flüsterte sie ohne ihn anzusehen.
    „Ich denke gar nicht daran“, antwortete er scharf, und zog sie hinter sich her ins Wohnzimmer, wo er sie zwang, sich auf das Sofa zu setzen. Er stellte den Deckenfluter an, dessen Licht er so dimmte, dass der Raum nur schwach erleuchtet war. Dabei ließ er sie nicht aus den Augen.
    „Findest du nicht, dass wir darüber sprechen sollten?“
    „Darüber sprechen?“ Sie sah ihn verständnislos an. „Worüber denn?“
    Er schüttelte den Kopf. „Du kannst dich wirklich nicht mehr erinnern, oder?“
    Sie atmete hörbar aus. „Erinnern? Himmel, an was sollte ich mich denn erinnern? Du machst mir Angst.“ Ihre Stimme klang jetzt wirklich beunruhigt.
    „Schon gut.“ Er setzte sich zu ihr, hielt aber Abstand. „Du hast gestern eine Menge getrunken.“
    „Und weiter?“ Sie wartete mit weit aufgerissenen Augen darauf, dass er fortfuhr.
    Er lehnte sich zurück. Wäre sie nicht so beunruhigt gewesen, hätte sie seine körperliche Attraktivität sicher angezogen.
    „Also, wir haben nicht miteinander geschlafen. Ich meine, wir haben schon zusammen in meinem Bett geschlafen, aber eben nicht miteinander.“
    „Warum denn das?“ Ihre Stimme klang irgendwie entrüstet. Er musste lächeln.
    „Weil du in meinen Armen eingeschlafen bist. Einfach so.“
    „Oh… ich verstehe.“ Sie blickte peinlich berührt auf den Boden. „Das tut mir leid.“ Sie konnte ihn immer noch nicht ansehen.
    „Und mir erst...“ Er seufzte. Jetzt musste sie grinsen, deutete seine Reaktion doch zumindest darauf hin, dass er sie attraktiv fand.
    „Na ja, vielleicht ist das auch ganz gut so.“ Sie strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
    „Wieso?“
    „Na, so können wir uns doch wieder, ohne peinlich berührt zu sein, in die Augen sehen. Es ist ja nichts passiert, außer der Peinlichkeit, dass ich einfach so eingeschlafen bin.“ Sie räusperte sich.
    „Ich fand das eigentlich ganz schön.“ Seine Stimme klang weich. „Ich meine, das könnte man doch so interpretieren, dass du dich eigentlich ganz wohl bei mir gefühlt hast, oder?“ Er sah sie fragend an.
    „Ja, könnte man. Oder aber so, dass ich einfach stockbesoffen war!“ Sie lachte, als er mit den Augen rollte. Er rückte ein Stück näher an sie heran.
    „Meinst du, wir könnten noch einmal ganz von vorne anfangen?“
    Sie holte tief Luft, dann stand sie langsam auf. Er beobachtete sie und wartete ab. Sie ging zu einem der Fenster und sah hinaus. Nach einer Weile, die ihm wie eine Ewigkeit vorkam, drehte sie sich schließlich wieder zu ihm um, ging auf ihn zu und hielt ihm ihre Hand hin. Wortlos ergriff er diese. Sie zog ihn vom Sofa hoch, bis er vor ihr stand. Ihr gehauchter Kuss auf seine Lippen ließ ihn erschauern.

  • Von Schlafstörungen und Kälte im Juni ...

    Bei mir gibt es echt nur die Extreme. Da könnte ich heute Morgen ausschlafen und was passiert? Ich bin um 6:15 Uhr hellwach, an weiteren Schlaf ist nicht zu denken. Nun ja, bei meinen Schlafstörungen sollte ich wohl froh sein, dass ich überhaupt ein paar Stunden schlafen konnte ...

    In der Nacht vom Freitag auf Samstag habe ich zum Beispiel gar nicht geschlafen. Nicht, weil ich es nicht wollte, es ging einfach nicht. Erst konnte ich nicht einschlafen, so dass ich dann gegen 1:00 Uhr noch einmal das Licht angemacht habe, um noch bis ca. 3:00 Uhr zu lesen, was mich normalerweise müde macht. Pustekuchen! Nachdem ich das Licht wieder gelöscht hatte, lag ich bis 5:30 Uhr wach, wälzte mich genervt von einer Seite auf die andere, bis ich dann entschied, aufzustehen. Solche Nächte braucht echt kein Mensch und ich schon gar nicht! *Augenroll.*

    Zurück zum Ausgangspunkt meines Blogeintrags: Nachdem ich mich gewaschen und angeplünnt hatte, war ich kurz auf meinem Balkon, weil ich es nicht glauben konnte, was mir mein Smartphone (Ja ja, mein HTC ist ein ganz schön schlaues Handy ...) anzeigte: Nur 7°C morgens um 6:45 Uhr im Juni in Hamburg?! Vorgezogene Schafskälte, oder wie?!

    Und was soll ich euch sagen ... diese 7° Celsius fühlten sich allerhöchstens wie 4°C an! Und DAS im Juni!!! Eindeutig viiiiiiiiel zu kalt! Außerdem hatten wir ja schon hochsommerliche Temperaturen im Mai. Über Pfingsten waren die Temperaturen doch geradezu herrlich, fast schon zu warm! Da war Frau Verbalkanone noch in Flip Flops unterwegs! Und jetzt machen wir vom gefühlten Hochsommer wettertechnisch wieder einen Rückschritt in den Herbst, oder was? Also, mit mir ist DAS definitiv nicht abgesprochen! *VehementesundentrüstetesKopfschütteln.*

    Ich werde jetzt erst einmal ein üppiges Frühstück zu mir nehmen und dann beobachten, wohin uns das Wetter in Hamburg heute noch führen wird.

    Frühstück

    Momentan wird es draußen gerade wieder dunkler am Himmel. Sieht so aus, als steht uns hier ein Wolkenbruch bevor. Na super, echt stimmungsaufhellend ...

  • Für Menschen, die schon alles haben ...

    ... (nur keinen Geschmack) und solche, die nicht wissen, wohin mit ihrem Geld ... Für eben solche Menschen könnte diese skurrile Design-Leuchte "Zettel" von Ingo Maurer vielleicht eine Versuchung darstellen.

    Design-Leuchte
    Quelle: www.nostraforma.com

    Bei dieser Pendelleuchte tanzen 80 bunte Comicseiten durch die Luft. (Schon DAS würde mich garantiert irre machen!) Dieses Beleuchtungsobjekt ist aus japanischem Papier (Wie jetzt, nur Mangas, oder was?!), Edelstahl und hitzebständigem Glas gefertigt.

    Und jetzt das Tollste: Diese Design-Leuchte ist im Moment zum Angebotspreis zu erhalten!!! Für schlappe 1.566,- € (UVP 1.740,- €) kann man sie derzeit kaufen! Sagt selbst, das ist doch ein Schnapper, oder?! Wer kann da noch widerstehen?

    Einen kleinen Dämpfer gibt es für kaufwillige Interessenten leider dennoch: Die Lieferzeit beträgt drei Wochen. Diese Zeit kann man ja aber sinnvoll nutzen, z.B. für ein Gespräch mit der Bank. Stichwort: Sofort-Kredit ...

  • Visueller Terror

    Das hätte ich von den Mietern im gegenüberliegenden Haus nicht erwartet! Und mir war bis gestern auch nicht bewusst, mit was für perfiden Formen von visuellem Terror man als (natürlich) völlig unschuldiger Mieter einer Etagenwohnung ausgesetzt sein kann ...

    In einer Nacht und Nebelaktion vom letzten Freitag auf Samstag müssen die Bewohner im zweiten Stock des gegenüberliegenden Hauses versucht haben, ihren Balkon mit einem Sichtschutz zu "verschönern". (Moment, ich muss mich kurz mal übergeben.) Herausgekommen ist dabei das hier:

    Balkonsichtschutz Sonnenblumen

    Und bitte glaubt mir: Das obige Foto gibt nicht im entferntesten die kreischende Farbintensität der Sonnenblumen auf dem geschmacklosen Balkonsichtschutz wieder.

    Wie auch immer, ... *holttiefLuftundversuchtsichsozuberuhigen* ... als ich gestern morgen noch ein bisschen verschlafen in mein Wohnzimmer getappst kam und aus dem Fenster sah, dachte ich im ersten Moment, mich trifft der Schlag! Im zweiten Moment habe ich mich dann gefragt, ob ich auf irgendeinem Trip wäre, aber da ich am Abend vorher nicht einmal Alkohol getrunken hatte, fehlte für diese Erklärung die Grundlage. Ich schloss für einen Moment die Augen, öffnete sie voller Hoffnung wieder, aber nein, die augenverletzenden Sonnenblumen von gegenüber waren immer noch da.

    Kennt ihr diese Art von widerwärtiger Faszination, dass man etwas, das einen zutiefst abstößt, trotzdem immer wieder angucken muss? Genauso geht es mir mir diesen Sonnenblumen. *Seufztlautundherzzerreissend.*

    Und wozu brauchen die überhaupt einen Balkonsichtschutz? (Wer hat sich überhaupt dieses Wort "Balkonsichtschutz" ausgedacht? Also, wenn ihr mich fragt, das kann nur jemand mit Freizeitproblemen gewesen sein. Wohlmöglich jemand, der Spaß daran hatte, andere visuell zu terrorisieren ... Zu Hülf!) Ich wohne jetzt drer Jahre hier und in dieser Zeit haben sich die Mieter von gegenüber noch nie nackt auf ihrem Balkon gesonnt. Zum Glück. Dann könnte ich den Sinn eines Balkonsichtschutzes ja noch verstehen. Ja, dann wäre ich vermutlich sogar dankbar dafür! (Lieber diese kreischend intensiven Sonnenblumen als ... !) Aber diese Menschen sitzen ja nur auf ihrem Balkon, um zu rauchen. Was bitteschön ist daran so geheim, dass man sich vor den Blicken anderer schützen müsste? Ich verstehe es nicht ... *Augenroll.*

    Oder soll das etwa eine Form der psychologischen Kriegsführung sein? Wenn ja, was wollen diese Menschen von gegenüber damit erreichen? Sollte ich das Gespräch suchen oder einfach vermeiden aus meinem Wohnzimmerfenster zu gucken? (Als wenn DAS so einfach wäre!) Fragen über Fragen und keine Antworten ...

    Ich überlege jetzt ernsthaft, den Mietern von gegenüber vorzuschlagen, ob sie nicht wenigstens in Erwägung ziehen wollen, sich einen Balkonsichtschutz mit Stil anzuschaffen. (Nein, keinen mit Blumenstil, den haben sie ja schon!) Ich dachte dabei an so etwas hier:

    Balkonsichtschutz Deutschlandfahne

    Manchmal sollte man Flagge zeigen, findet ihr nicht? Und auch in Anbetracht der nahenden Fußball-EM wäre ein Balkonsichtschutz mit Deuschlandfahne doch ein klares Statement und mehr als passend, oder? Ich muss mir da ernsthaft mal überlegen, wie ich mit den Mietern von gegenüber ins Gespräch komme. So geht das jedenfalls nicht! Ich werde jetzt mal kalt duschen gehen ... *Pffft.*

  • Schon ewig her, aber für mich immer noch herrlich komisch ...

    Als ich mir gestern (mal wieder) einen höchst amüsanten Kommentarschlagabtausch mit einem meiner Blogfreude lieferte, hat er mich durch eine Bemerkung an eine sehr lustige Begebenheit erinnert, die sich zwischen meinem ersten "richtigen Freund" und mir abgespielt hat.

    Mein Freund war damals 16 und ich 17, wir gingen beide in Parallelklassen auf demselben Gymnasium. Miteinander geschlafen hatten wir noch nicht, es aber in naher Zukunft vor. Tja, und so begab es sich, dass wir irgendwann einmal zusammen in einem Hamburger Einkaufszentrum bummeln waren und dabei in einer Drogerie landeten, in der ich mit breitem Grinsen ein Päckchen Kondome aus dem Regal zog und ihm mit der Frage, ob die ihm denn wohl größentechnisch passen würden, unter die Nase hielt. Mein Freund nahm mir das Päckchen aus der Hand, legte es schnell wieder zurück ins Regal und meinte ganz entrüstet: "Das kommt mir nicht in die Tüte!" Wir haben daraufhin beide einen Lachanfall bekommen. Selbst heute muss ich noch grinsen, wenn ich an diese Situation von damals zurückdenke ...

  • Gestrige Vernissage "Mix-Tour" in der Galerie DulsArt in Hamburg

    Gestern war mal wieder eine neue Ausstellungseröffnung in unserer Hamburger Galerie DulsArt. Dieses Mal stellten die künstlerisch sehr gegensätzlichen Hamburger Malerinnen Stefanie Viera und Erika Birkholtz ihre Werke zum Thema "Mix-Tour" aus.

    Stefanie Viera und Erika Birkholtz

    Hier zuerst ein paar ausgewählte Bilder von Stefanie Viera, die lange in Portugal gelebt hat und deren Hauptthema Landschaften sind. Alle ihre Gemälde sind Acrylbilder, die sie in einer ganz speziellen Spachteltechnik malt.

    SV 01, TulpenSV 02SV 03SV 04SV 05SV 06SV 07SV 08

    Die zweite ausstellende Künstelerin ist Erika Birkholtz, deren Bildmotive alle von ihrem kürzlichen Aufenthalt in Venedig inspiriert wurden.

    EB 01EB 02EB 03, MaskeEB 04EB 05EB 06EB 07, Maske

    Zwischendrin gab es spanische Musik der Künstlerin Anna Levin, die sich selbst auf der Gitarre begleitete. In dieser zarten Frau steckt eine glasklare und wirklich wunderschön anzuhörende Stimme.

    Anna Levin

    Es war eine schöne Ausstellungseröffnung trotz für den Juni viel zu kalten Temperaturen mit unangenehmen herbstlichen Wind. Da ich vom Vortag noch immer unter den Folgen meines schlimmen Migränean falls gelitten habe, bin ich nachdem ich diese Fotos geknipst habe, dann auch wieder gegangen. Leider waren dieses Mal nicht allzu viele Besucher in der Galerie. So etwas tut mir immer besonders für die Aussteller leid.

  • Feuer vor dem Haus, in dem ich wohne ...

    Da wollte ich nur mal schnell in den EDEKA schräg gegenüber meiner Wohnung springen, um schnell ein paar Kleinigkeiten einkaufen, und was muss ich auf dem Rückweg sehen? Es brennt direkt vor meinem Wohnhaus lichterloh und schwarze Rauschschwaden steigen in den Himmel auf! Sofort erinnere ich mich daran, dass es im angrenzenden Stadtteil Wandsbek (,so benannt nach dem kleinen Fluß, der Wandse, die sich durch diesen Stadtteil zieht,) heute eine  Demonstration von Rechtsradikalen geben soll, bei der Ausschreitungen erwartet werden.

    http://www.mopo.de/polizei/nazi-demo-im-liveticker-linksautonome-errichten-barrikaden---500-neonazis-in-wandsbek,7730198,16198104.html

    Natürlich weiß ich nicht, ob der Brand vor meiner Wohnung wirklich auf rechtsradikale Demonstranten zurückzuführen ist, aber daran denken musste ich sofort ...Zum Glück scheint kein extrem großer Schaden entstanden zu sein, denn es brannte "nur" auf dem Straßenasphalt, der jetzt so aussieht:

    Feuer auf dem Dulsberg 1, 02.06.12

    Gut auch, dass die Feuerwehr und Polizei schnell vor Ort war und die Straße abgesperrt hat, auch die HVV-Busse kamen nicht mehr durch und mussten umgeleitet werden. Glück hatte ich auch mit dem Wind, der den Rauch von meiner Wohnung sozusagen in die entgegengesetzte Richtung weggeweht hat.

    Was da genau mitten auf der Straße, in der ich wohne, gebrannt hat, konnte ich aufgrund des fortgeschrittenen Feuers nicht mehr erkennen. Aber so wie das hier aussieht, nehme ich mal an, dass es wohl irgendwelche Plakataufsteller gewesen sein könnten.

    Feuer auf dem Dulsberg 2, 02.06.12

    Puh, ich bin echt froh, dass nicht mehr passiert ist! Darauf trinke ich jetzt zur Beruhigung erst einmal ein Glas Mineralwasser mit Limettenscheiben ...Prost!

    Minieralwasser mit Limettenscheiben

  • Was verrät unsere Körpersprache?

    Vorsicht: Gesten sind im Job oft verräterischer als Worte. Eine lockere Armhaltung, nach oben gerichtete Handflächen und eine aufrechte Körperhaltung symbolisieren Offenheit. Verschränkte Arme vor dem Oberkörper signalisieren dem Gegenüber Abwehr bis Ablehnung. Wer die Arme hinter dem Rücken versteckt oder an der Stirn und Hals nestelt, wirkt nervös und unsicher. Ein zu fester Händedruck hinterlässt einen rücksichtslosen Eindruck, ein zu lascher dagegen einen unentschlossenen. Überkreuzte Beine wirken zu lässig und unverbindlich. Eng nebeneinander stehende Beine und ein nach vorne geneigter Oberkörper vermitteln dagegen Interesse.

    Wenn man sich das alles mal bewusst macht, dann ist es ist schon frappierend, wie die Körpersprache uns verrät, oder?

  • Na Jungs, ...

    ... bekommt ihr da nicht Appetit?

    http://www.google.de/imgres?q=busen&start=373&hl=de&sa=X&biw=1366&bih=598&tbm=isch&prmd=imvns&tbnid=s9WJRznfAdoDlM:&imgrefurl=http://www.worldofsweets.de/Zuckerwaren/Schaumzucker/Aseli/Aseli-Busen-und-Popos.html&docid=0eHVBkFzQzYHoM&imgurl=http://www.worldofsweets.de/out/pictures/z1/aseli-busen-und-popos_z1.jpg&w=600&h=450&ei=QhrJT5SHAofR4QTirpwj&zoom=1&iact=rc&dur=524&sig=107270585121211315154&page=13&tbnh=132&tbnw=171&ndsp=29&ved=1t:429,r:0,s:373,i:5&tx=75&ty=69

    Mal ehrlich 30 handgefertigte (!) Schaumzuckerfigürchen in Busen- und Po-Form für nur 5,99 € sind doch ein echtes Schnäppchen, oder etwa nicht?!

    Mann beachte bitte auch die folgende Produktbeschreibung:

    Liebevoll geformt und verführerisch. Die Busen und Popos von Aseli bestehen aus hochwertigem Schaumzucker und eignen sich als originelle Geschenkidee für Partys, Geburtstage, Junggesellenabschiede oder den eigenen Genussmoment. In der wiederverschließbaren Kunststoffbox finden Sie 30 besonders fruchtige Schaumzuckerfiguren.

    Quelle: www.worldofsweets.de

     

  • Männer und Modefragen ...

    Eben beim Einkaufen schnappte ich im Vorbeigehen ein Gespräch zwischen Mann und Frau auf. Während die Frau intensiv am Verkaufsständer eines Modegeschäfts stöberte, bat sie ihren Mann mehrfach um eine kleine Modeberatung, da sie sich nicht zwischen zwei Artikeln entscheiden konnte. Abwechselnd hielt sie sich die beiden Teile vor ihren Körper und versuchte von ihrem Mann eine Entscheidungshilfe zu bekommen. Dieser jedoch schaute sich das Spielchen eine Weile an und bemerkte dann trocken: „Nimm‘ doch beide, haste eins mehr!“

    Ich musste schmunzeln und versuchte das zu verbergen. Leider bekam der Mann mein Grinsen mit und zwinkerte mir verschwörerisch zu, ehe ich hinter einem Regal verschwinden konnte. Und das Schlimmste daran: Ich hatte das Gefühl, die Antwort des Mannes hätte auch von mir sein können! Sollte ich mir jetzt Sorgen machen?

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